Miriam Pielhau: Weg mit der Perücke

Ihre Genesung schreitet voran: Erstmalig hat sich Moderatorin Miriam Pielhau ohne Perücke in der Öffentlichkeit gezeigt

Strahlend wie eh und je zeigte sich Miriam Pielhau bei der Pressekonferenz zur neunten "Big Brother"-Staffel in Köln. Einziger Unterschied: Die 33-Jährige trug raspelkurze Haare. Im Frühjahr diesen Jahres war die Moderatorin mit der Diagnose Brustkrebs überrascht worden und kämpfte seither tapfer gegen die Krankheit an. Nun präsentierte sie sich erstmalig ohne Perücke in der Öffentlichkeit.

Noch vor drei Monaten trug sie beim Berliner "Dreamball" eine Langhaar-Perücke. Jetzt ist die Chemotherapie vorbei und ihre Haare wachsen wieder: "Ich habe mein Leben entstresst. Ich glaube, dass Stress einer der Faktoren für Brustkrebs ist. Und ich habe beschlossen, dass der Krebs nie mehr zurückkommen darf, sagte Miriam Pielhau der "Bild am Sonntag".

jgl

Tragische Schicksalsschläge

Auch Stars werden vom Leben hart getroffen

Miriam Pielhau: Die Trauer ist groß: Schlager-Musiker und "Goodbye Deutschland"-Liebling Jens Büchner stirbt am 17. November 2018 im Alter von 49 Jahren in einem Krankenhaus auf Mallorca an den Folgen von Lungenkrebs. Er hinterlässt eine Großfamilie, bestehend aus Ehefrau Daniela ...
Miriam Pielhau: ... fünf leiblichen Kindern, drei Stiefkindern und einer Enkelin. Die Kleinen vermissen ihren Papa natürlich sehr, doch es gibt auch Momente des Glücks, in denen Jenna Soraya und Co. auch wieder lachen können. "Papa wäre so stolz auf dich", schreibt sie dazu ...
Miriam Pielhau: In einem Posting auf Instagram Stories erinnert sich Witwe Daniela an ihre Hochzeit mit Jens im Juni 2017. Dazu spielt sie das Lied "Einmal" von Mark Forster. "Einmal, einmal, das kommt nie zurück. Es bleibt bei einmal, doch ich war da zum Glück. Nicht alles kann ich wieder haben Freude, Trauer, Liebe, Wahnsinn. Einmal, und ich war da zum Glück", heiß es im Refrain.
Schock in der Sportwelt: Radsportlerin Kristina Vogel ist nach einem Trainingsunfall im Juni querschnittsgelähmt und sitzt von nun am im Rollstuhl. Im "Spiegel"-Interview spricht die Olympiasiegerin erstmals über den folgenschweren Unfall bei dem ihr Rückenmark am Brustwirbel durchtrennt wurde: "Egal, wie man es verpackt, ich kann nicht mehr laufen. Und das lässt sich nicht mehr ändern. Aber was soll ich machen? Ich bin der Meinung, je schneller man eine neue Situation akzeptiert, desto besser kommt man damit klar." Hut ab für diesen Kämpfergeist. 

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