Miriam Pielhau (†): Susan Sideropoulos ist tief bewegt

Der Tod von Miriam Pielhau (†) hat viele Menschen tief bewegt - auch Schauspielerin Susan Sideropoulos. Mit GALA spricht sie über ihre Beziehung zu der kürzlich verstorbenen Moderatorin

Susan Sideropoulos ist tief bewegt vom Tod Miriam Pielhaus (†).

Miriam Pielhau (†) hat den Kampf gegen den Krebs verloren. Die Schauspielerin Susan Sideropoulos, 35, zeigt sich tief bewegt über den Tod der Moderatorin. Mit GALA spricht sie über die gemeinsamen Begegnungen und ihre Beziehung zueinander.

Susan Sideropoulos und Miriam Pielhau (†) trafen sich zufällig

Die Schauspielerin bekennt: "Ich kann nicht sagen, dass wir befreundet waren." Getroffen haben sich beide einst zufällig in luftiger Höhe: "Wir hatten einmal einen ganz tollen Flug zusammen, vor Jahren, da hatte ich noch keine Kinder. Und sie hatte da noch ihre Beziehung, die auch so lang war. Wir saßen zufällig nebeneinander und haben uns kennengelernt. Sie erzählte, dass sie so ein Beziehungsmensch sei und wir haben total gleich getickt. Wir redeten über Liebe, Liebe, Liebe."

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©Gala

Dann die Trennung von Pielhau und Hanreich

Kurz darauf trennten sich Pielhau und ihr Ehemann Thomas Hanreich voneinander. Eine Nachricht die auch Sideropoulos überraschte: "Und dann wurde kurze Zeit danach die Trennung bekannt und ich dachte 'Mensch, warum?' Sie hatten doch eine so schöne Geschichte."

So ging es nach der ersten Begegnung weiter

Aus der ersten Begegnung folgte zwar keine innige Freundschaft, doch verloren sich beide auch nicht aus den Augen: "Auf Veranstaltungen haben wir uns auch immer gesehen und uns immer gut verstanden."

Ihre Reaktion auf den Tod Pielhaus

Sideropoulos zu dem Moment, als sie vom Tod der Moderatorin erfahren hat: "Mir kamen so die Tränen. Ich war gerade in einem Dreh und mich hat nichts mehr erschüttert außer der Tod von Roger Cicero. Es war ganz schlimm, weil es nicht bekannt war, dass es ihr schlecht ging."

Wie beugt sie vor?

Die Darstellerin geht nach eigenem Bekunden selber regelmäßig zur Krebsvorsorge: "Ich bin sowieso immer zur Kontrolle. Das gehört zu meinem Leben dazu. Das sollten auch alle machen."

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