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Felix + Miriam Neureuther Private Einblicke in ihre Beziehung als Dreifach-Eltern

Miriam und Felix Neureuther beim Dreh zum neuen Milupa-Kampagnenspot mit ihren Drehkindern. Ihre eigenen Kinder möchten die beiden aus der Öffentlichkeit raushalten.
Miriam und Felix Neureuther beim Dreh zum neuen Milupa-Kampagnenspot mit ihren Drehkindern. Ihre eigenen Kinder möchten die beiden aus der Öffentlichkeit raushalten.
© Robert Sakowski
Die einstigen Profisportler Miriam Neureuther und Felix Neureuther leben seit wenigen Monaten zu fünft in ihrer Heimat Garmisch-Partenkirchen. Wie sie sich dennoch romantische Zweisamkeit bewahren und wieso Miriam manchmal hadert, hat das Paar im GALA-Interview verraten.

Seit April 2022 sind Ex-Biathletin Miriam, 32, und der ehemalige Skirennläufer Felix Neureuther, 38, Eltern von drei Kindern. Baby Lotta hat das Leben der nun fünfköpfigen Familie noch einmal ordentlich durcheinandergewirbelt. Wie die Markenbotschafter des Säuglings- und Kleinkindnahrungsherstellers "Milupa" mit ihrem neuen fünfköpfigen Familienleben zurechtkommen, was sich in ihrer Beziehung verändert hat und worauf die einstigen Spitzensportler bei der Ernährung von Lotta, Töchterchen Matilda, 4, und Söhnchen Leo, 2, Wert legen, haben sie im GALA-Interview verraten. Dabei wurde deutlich: Besonders mit einer Sache hat Miriam zu hadern.

GALA: Aus welcher Intention heraus haben Sie sich dazu entschieden, Markenbotschafter von Milupa zu werden?
Felix Neureuther: Eltern werden ist aufregend, aber auch eine Herausforderung. Milupa hat das erkannt und nimmt Familien den Druck, steht ihnen zur Seite und ermutigt sie einfach auf sich selbst zu hören und ihr eigenes Tempo mit dem Nachwuchs zu finden.

Miriam Neureuther: Die eigene Intuition ist unglaublich wichtig für Eltern. Wenn dann eine Marke wie Milupa seit Jahren Familien unterstützt, genau darauf zu hören, ist das eine tolle Hilfestellung. Deshalb sind wir stolze Markenbotschafter und hoffen, dass wir auch anderen Eltern die Botschaft übermitteln können, dass sie oft selbst am besten wissen, was gut für ihr Kind ist.

Miriam Neureuther und Felix Neureuther: So bewahren sie sich als dreifache Eltern ein Stück Zweisamkeit

Was hat sich seit der Geburt Ihres dritten Kindes verändert?
Miriam:
Unsere Tage sind länger geworden (lacht). Unsere Kinder wachen morgens auf und sind sofort da. Das ist ja bei den meisten Kindern so. Die wollen sofort unterhalten und beschäftig werden. Aber sie sind Gott sei Dank sehr unkompliziert. Die Großen sind beide gerne draußen. Durch den Wald zu laufen, ist für sie genauso schön wie Eis essen zu gehen.

Felix: Drei Kinder sind schon noch mal was anderes, keine Frage. Aber es ist ja was Schönes. Die Kinder sind gesund und mehr braucht es auch eigentlich gar nicht.

Und wie hat sich Ihre Beziehung als Paar verändert?
Felix: Die Zeit zusammen verändert sich natürlich, aber wir sind eine Familie und wir verbringen viel Zeit zu fünft. Jetzt gerade ist der Kleine bei der Oma und die Große im Kindergarten und wir vermissen sie jetzt schon (lacht).

Miriam: Wir machen aber schon auch mal was zu zweit. Klar ist es nicht mehr so, dass man sich spontan zu einem Wochenendtrip aufmachen kann. Aber wir haben ja das Glück, dass unsere Familie nah bei uns wohnt. Manchmal geht es auch abends raus, wenn unsere Eltern nach den Kindern schauen und die Kinder im Bett sind, dass Felix und ich noch eine Runde joggen gehen oder so.

Auch mit drei Kindern haben wir immer mal wieder die Gelegenheit, Zeit zu zweit zu verbringen.

Wie sieht ein gewöhnlicher Familientag bei Ihnen aus?
Felix: Gemeinsam frühstücken und dann raus in die Natur. Das ist immer noch der beste Spielplatz für die Kinder.

"Ich liebe es, Mama zu sein und bin auch stolz darauf, diese Rolle mit ganzen Herzen erfüllen zu können"

Wie würden Sie sich als Eltern beschreiben?
Miriam: Wir leben schon eher das klassische Familienmodel. Ich liebe es, Mama zu sein und bin auch stolz darauf, diese Rolle mit ganzen Herzen erfüllen zu können. Felix ist vor allem im Winter viel unterwegs. Aber wenn er zu Hause ist, ist er voll und ganz für uns da. Dann ist Papa bei den Kids der Coole ... und ich bin die Strenge (lacht).

Miriam Neureuther
Miriam Neureuther beim Dreh zum neuen Milupa-Kampagnenspot mit ihrem Drehkind. Ihre eigenen Kinder möchte sie aus der Öffentlichkeit raushalten.
© Robert Sakowski

Worauf legen Sie in der Kindererziehung Wert?
Felix: Dass wir unseren Kindern Werte wie Bodenständigkeit, Respekt und Dankbarkeit vermitteln und dass sie gerne draußen in der Natur sind.

Miriam, Sie meinten im Milupa-Instagram-Talk, dass das Stillen Ihrer Kinder sofort super funktionierte. Wie lange haben Sie jeweils gestillt, beziehungsweise wollen nun stillen?
Miriam: Ich habe das Glück, dass bei uns das Stillen so gut funktioniert. Die zwei Großen habe ich ein Jahr gestillt und das ist auch das Ziel bei unserer Kleinsten.

Stichwort Kinderernährung: Damit hadert Miriam jetzt

Was ist Ihnen bei der Ernährung Ihrer Kinder besonders wichtig?
Miriam: Was die Ernährung betrifft, wissen wir beide als ehemalige Leistungssportler natürlich, wie wichtig gesunde Ernährung ist. Wir kochen viel frisch und achten auf regionale Lebensmittel oder darauf, dass sie aus Deutschland kommen.

Womit ich mich allerdings ein bisschen schwertue, sind die süßen Sachen im Supermarkt. Bei Matilda ist der Wunsch danach ein bisschen stärker, bei Leo nicht so.

Ich backe lieber selbst und kann dann selbst entscheiden, wie viel Zucker ich verwende. Die Dinge, die ich noch steuern kann, versuche ich sehr gesund zu halten. Aber gerade dann, wenn sie zu Kindergeburtstagen gehen, lässt sich das natürlich nicht immer umsetzen. Ich bin dadurch aber auch viel entspannter geworden und höre hier, wie auch bei anderen Erziehungsfragen, sehr stark auf mein Bauchgefühl. Ich würde sagen, die Kinder ernähren sich zu 80 Prozent gesund, die restlichen 20 Prozent sind dann auch mal andere Sachen.

Wie wichtig ist Ihnen das Thema Herkunft bei der Auswahl von Lebensmitteln?
Miriam: Felix und ich haben schon immer darauf geachtet, was wir einkaufen, wo wir einkaufen, und vor allem was dann am Ende bei uns auf dem Teller landet. Mir liegt einfach wahnsinnig am Herzen, dass wir uns regional und saisonal ernähren.
Felix: Genau, es ist ganz wichtig, dass die Produkte nicht erst einmal um die Welt reisen, sondern dass man auch darauf achtet, dass sie hier in Deutschland hergestellt werden.
Miriam: Wie zum Beispiel die Milumil Folgemilch von Milupa. Die wird in Deutschland gemacht und gibt auch richtig Power (lacht).

Gala

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