Milla Jovovich: Kein Fan von Barbies

Schauspielerin Milla Jovovich interessierte sich als junges Mädchen nie für Barbies, sondern war ein Fan von Comic-Heldinnen wie She-Ra.

Wildfang: Milla Jovovich (36) wurde in ihrer Kindheit von ihrem Vater gefördert, knallharte Sachen wie Kung-Fu und Boxen zu lieben.

Die Schauspielerin ('Das fünfte Element') ist bekannt für ihre Action-Filme und dies begründete sich schon in ihrer frühsten Kindheit: "Ich wuchs mit She-Ra und den 'ThunderCats' auf. 1985 oder 1986 gab es diese harten Comic-Heldinnen. Ich war ein Einzelkind und mein Vater wollte eigentliche einen Sohn - das war so in seiner Generation - und so ging es ins Kino, um Kung-Fu-Filme zu sehen und am Wochenende wurde Boxen im Fernsehen geschaut. Ich war die einzige, die es mit ihm sehen wollte", lachte Milla Jovovich im Interview mit 'Collider'. "Meine Mutter verabschiedete sich, um mit ihren Freundinnen zusammen zu sein und ich hockte zu Hause und musste mir viel Gewalt anschauen, aber es war coole Gewalt. Es war nicht so, dass er mit mir 'Rambo' anschaute. Aber es wurde dadurch etwas in mir ausgelöst."

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Man konnte also nicht erwarten, dass sich die kleine Milla in Tüll hüllte und mit Barbies spielte: "Ich habe als Kind mit Actionfiguren gespielt und es war immer die Prinzessin mit einem Schwert, die sich selbst verteidigen konnte und nicht nur ein hübsches Mädchen war. Ich konnte mit Barbies nie etwas anfangen. Ich weiß noch, dass meine Freundinnen und ich uns nie für Barbies interessierten. Wir fanden G.I. Joe oder She-Ra viel cooler", grinste Milla Jovovich.

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