Miley Cyrus Schutz vor dem Einbrecher

Miley Cyrus
© CoverMedia
Popsternchen Miley Cyrus möchte, dass sich ihr der Mann, der im vergangenen Monat auf ihrem Grundstück verhaftet wurde, nie wieder nähern darf.

Miley Cyrus (20) will vor Gericht eine dauerhafte Verfügung erwirken.

Die Sängerin ('Who Owns My Heart') hat Angst vor Jason Luis Rivera, der im vergangenen Monat auf ihr Grundstück einbrach.

Rivera war über den Zaun geklettert, der das Grundstück des aktuell platinblonden Teeniestars umgibt, und rannte im Garten mit Scheren in den Händen herum. Später gab er an, der Grund seines Besuches wäre gewesen, dass er Cyrus mal sehen wollte. Als maximale Strafe warten 18 Monate Gefängnis auf Rivera - wegen unbefugten Betretens und weil er sich seiner Verhaftung widersetzt hatte.

Der Angeklagte plädiert auf nicht schuldig. Der Richter legte die Kaution auf umgerechnet über 78.000 Euro fest und stellte bereits klar, dass sich Rivera nicht näher als 500 Yards [457 Meter] an die Rockröhre heranwagen dürfe. Der städtische Staatsanwalt Joshua Geller riet dem Anwaltsteam der jungen Amerikanerin, sich umgehend um eine dauerhafte gerichtliche Verfügung zu bemühen. Aktuell gilt noch eine einstweilige, die Miley Cyrus am 30. Oktober zugesprochen wurde, wie die Internetseite 'TMZ' berichtete. Sollte Rivera vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen werden, will die Musikerin aber unbedingt, dass er sich ihr nie wieder nähern darf. Mit einem entsprechenden Urteil dürfte sich Rivera der Verlobten von Liam Hemsworth (22, 'The Expendables 2') nicht mehr als 1.000 Yards [914 Meter] nähern.

Noch in diesem Monat soll es die Verhandlung darüber geben, ob Miley Cyrus die dauerhafte Verfügung gewährt wird.

CoverMedia

Mehr zum Thema


Gala entdecken