Miley Cyrus Haus-Eindringling verurteilt

Miley Cyrus
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Ein mutmaßlicher Stalker darf sich Schauspielerin Miley Cyrus künftig nicht mehr nähern. 

Der Mann, der am Wochenende versucht hat in das Haus von Miley Cyrus (19) einzudringen, wurde von einem Gericht in Los Angeles verurteilt.

Jason Luis Rivera sprang am vergangenen Samstagmorgen über den Zaun des Hauses der Jungschauspielerin ('LOL') und lief, mit mehreren Scheren bewaffnet, über das Grundstück. Der Grund für seinen unerwünschten Besuch war ihm zufolge, dass er Cyrus unbedingt sehen wollte.

Wie der Internetdienst 'TMZ' berichtete, wurde der angeblich geistig verwirrte Mann wegen Hausfriedensbruch und Widerstand bei seiner Festnahme, zweier geringfügiger Vergehen, angeklagt und plädierte bei seinem Gerichtstermin am Montag auf nicht schuldig. Seine Kaution setzten die Richter auf umgerechnet 78.000 Euro fest. Außerdem wurde klargestellt, dass der Verurteilte zu jeder Zeit mehr als 450 Meter Abstand von der Blondine halten muss. Jason Luis Rivera bleibt weiterhin in Polizeigewahrsam.

Miley Cyrus kann trotzdem nicht aufatmen: Zusätzlich zu dem Hauseinbruch-Schock muss der ehemalige Disney-Star eine Anklage wegen angeblicher Körperverletzung verkraften. Ein weiterer Mann behauptete, die Sängerin habe ihn am Wochenende in der Bar des Beacher's Madhouse im Roosevelt Hotel ins Gesicht geschlagen. Der Mann, der am frühen Sonntagmorgen bei der Polizei Anklage gegen Cyrus erhob, hat keine sichtbaren Verletzungen. "Dieser Vorwurf ist komplett falsch und unhaltbar", erklärten die Vertreter von Miley Cyrus gegenüber der Website.

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