Mila Kunis Anzeige wegen Hühnerdiebstahls


Ist Mila Kunis eine durchtriebene Hühnerdiebin? Ihre frühere besten Freundin ist sich da sicher und verklagte die Schauspielerin

Ein harmloser Streich und seine Folgen: Mila Kunis ist von ihrer Kindheitsfreundin wegen Hühnerdiebstahls verklagt worden, wie das Klatschportal "TMZ" berichtete. So behauptet Pop-Sängerin Kristina Karo, dass Ashton Kutchers, 37, bessere Hälfte ihr vor 25 Jahren das Huhn Doggie, gestohlen habe. Es war angeblich ihr Lieblingshaustier und Kristina habe schwerwiegende psychische Schäden erlitten. Nun verlangt sie Schadensersatz von der Schauspielerin.

Ist Mila Kunis eine Hühnerdiebin?

Aber der Reihe nach: In der ersten Klasse sind die beiden aus der Ukraine stammenden Frauen laut Kristina Karo beste Freundinnen gewesen. Damals habe die Sängerin eben jenes Huhn namens Doggie besessen, nach welchem sowohl sie als auch Mila verrückt gewesen seien. Allerdings habe Mila Kunis ihr dann aus Eifersucht das Huhn gestohlen und anschließend gesagt: "Kristina, du kannst jedes andere Huhn haben, immerhin habt ihr eine Hühnerfarm." Scheinbar zuviel für die damals kleine Kristina. In ihrer Anklage schreibt sie, dass sie nach dem Verlust ihres tierischen Freundes zu einem Fall für den Psychiater geworden sei.

Frühere Freundin verlangt Schmerzensgeld

Und nun, Jahre später, nachdem Mila Kunis ein berühmter Hollywood-Star geworden ist - und Kristina Karo selbst in L.A. eine Karriere als Sängerin starten wolle - habe sie die Vergangenheit wieder eingeholt. Der Gedanke daran, dass Mila auch in Los Angeles wohnt, habe bei der sensiblen Karo einen Rückfall verursacht, wodurch sie nun erneut in therapeutische Behandlung müsse. Das Ende vom Lied: Die Musikerin fordert für ihren emotionalen Stress 5.000 Dollar von der "Black Swan"-Darstellerin - ein stolzer Preis für ein gefedertes Haustier.

SpotOnNews

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