Mick Schumacher: Er will so gut werden wie sein Vater

Mick Schumacher hat große Ambitionen und lässt sich nicht vom Schumacher-Erfolgsdruck verunsichern, wie er in einem Interview verrät.

Noch muss er sich in der Formel 2 beweisen: Mick Schumacher

Am Wochenende hat Mick Schumacher (20) sich und den Ferrari-Fans ein besonderes Geschenk gemacht: Er drehte im legendären Rennauto F2004, das schon sein Vater Michael Schumacher (50) gefahren hat, einige Runden auf dem Hockenheimring. Dass viel Hoffnung in Mick Schumacher gesetzt wird und er bereits als nächster Erfolgsfahrer der Familie gehandelt wird, stört den Formel-2-Piloten nicht, wie er jetzt in einem Interview mit der "Welt am Sonntag" erklärte.

"Einfach gigantisch"

"Es hat mich einfach gekitzelt, mit diesem Auto ein paar Runden in Hockenheim zu drehen", begründete der Sohn des Rekordweltmeisters die Entscheidung, sich hinters Steuer des F2004 zu setzen. Schon die ersten Testfahrten seien "unglaublich" und "einfach gigantisch" gewesen. Er habe Spaß daran, sich auf den Platz seines Vaters setzen zu dürfen und danke allen, die ihm diese Chance ermöglicht hätten. Auf die Frage hin, ob die besondere Ausfahrt ein Statement sei, dass er auch ein großer Racer werden wolle wie sein Vater, antwortete Mick Schumacher mit einem Nicken und sagte: "Das ist genau das, wofür ich antrete. Was ich erreichen will, was ich erreichen werde."

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Dass Ex-Rennfahrer wie Fernando Alonso (37) ihm eine riesige Zukunft voraussagen, sporne ihn nur zusätzlich an. Und dass ihn viele Leute schon gerne bald in der Formel 1 sähen? "Natürlich sollte man den Schritt erst machen, wenn man bereit dafür ist, wenn man das Gefühl hat, dass der Moment stimmt. Allerdings muss man auch darauf achten, was in der Formel 1 abgeht." Es sei nicht immer ganz einfach, ein Cockpit zu bekommen. Dementsprechend müsse man Augen und Ohren offen halten, um solche Optionen dann auch wahren zu können.

2013 hatte Michael Schumacher bei einem Skiunfall ein Schädel-Hirn-Trauma erlitten und trat seither nicht mehr in der Öffentlichkeit auf.

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