Michelle Rodriguez' krasse Aussage: "Neidisch" auf toten Paul Walker

In einer Dokumentation hat Michelle Rodriguez über Paul Walkers Tod gesprochen. Bei einer Ayahuasca-Zeremonie habe sie Neid verspürt

Nach einem psychedelischen Drogen-Trip hat Michelle Rodriguez, 37, offenbar Paul Walker (1973-2013) dafür beneidet, vor ihr gestorben zu sein. Die 37-Jährige sprach laut "TMZ" in der Dokumentation "The Reality Of Truth" darüber, wie sie mit dem Tod ihres Kollegen umgegangen sei. Walker starb im November 2013 bei einem Autounfall. Die beiden waren zusammen in einigen der "Fast & Furious"-Filme zu sehen, auch im siebten Teil der Reihe - während einer Drehpause war Walker tödlich verunglückt.

Pauls Tod erschütterte Michelle

Walkers Tod habe sie demnach etwa ein Jahr lang schwer belastet, sagt sie. Sie habe sich mit der Vergänglichkeit des Lebens beschäftigt. Sie sei "verrückt, irre, wütend" gewesen und habe versucht, sich vor sich selbst zu verstecken. Sie war offenbar auch bei einer Ayahuasca-Zeremonie, bei der sie den halluzinogenen Pflanzensud zu sich genommen hat. Auf ihrem Ayahuasca-Trip sei sie traurig gewesen, dass Walker sie hier zurückgelassen habe, sagt sie in dem Clip, den "TMZ" zeigt und lacht dann. "Es war keine Traurigkeit, dass er gestorben ist. Es war mehr der Neid, dass er dort als erster ist."

Paul Walker

So verabschieden sich die Stars von ihm

Jessica Alba  Jessica Alba und Paul Walker standen gemeinsam 2005 für den Film "Into the Blue" vor der Kamera. "Er war so ein liebevoller Mensch. So süß und bodenständig. Ich bin im Herzen bei seiner Familie", schreibt sie auf ihrem Twitterprofil.
Vin Diesel  "Fast & Furious"-Kollege Vin Diesel schreibt: "Bruder ich werde dich sehr vermissen. Ich bin absolut sprachlos. Der Himmel hat jetzt einen neuen Engel. Ruhe in Frieden."
Olivia Wilde  "Schweren schweren Herzens heute Abend. Paul Walker war eine wirklich gute, süße, freundliche, entspannte, liebevolle Person. Ich sende viel Liebe zu seiner Familie."  Die Beiden lernten sich bei den Dreharbeiten zu dem Film "The Death and Life of Bobby Z" kennen.
Jamie Bell  "Ich hatte das Vergnügen Paul bei der gemeinsamen Arbeit zu "Flags of our Fahters" zu treffen. Meine Gedanken sind bei seiner Familie und seinen Freunden".

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"The Reality Of Truth"-Dokumentation kommt von Michael Zapolin, darin zu sehen sind Interviews, die sich um Spiritualität, Meditation und psychedelische Drogen drehen.

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