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Selten private Einblicke Michelle Obama verrät: Ihre Töchter Sasha und Malia sind vergeben

Malia, Michelle, Barack und Sasha Obama mit ihren Hunden Sunny und Bo
Malia, Michelle, Barack und Sasha Obama mit ihren Hunden Sunny und Bo
© Everett Collection / imago images
Aus den Töchtern von Barack und Michelle Obama sind junge Frauen geworden. Bei Ellen DeGeneres blickt Michelle nun mit Wehmut und Stolz auf Sasha und Malia. Auch den Beziehungsstand ihrer Mädels plaudert die ehemalige First Lady aus.

Die Obama-Sprösslinge sind inzwischen ganz schön erwachsen geworden! Sowohl Malia, 23, als auch ihre Schwester Natasha, 20, die den Spitznamen "Sasha" trägt, haben ihr Elternhaus verlassen. Während Sasha an der University of Michigan studierte, zog es Malia zum Studieren an die Elite-Uni Harvard. Malia hat ihren Abschluss an der Harvard Universität bereits seit 2021 in der Tasche und ist jetzt Kalifornierin. Es ist der erste Job nach der Uni, der Malia nach Hollywood führt. Sie ist als Drehbuch-Autorin im Team von Schauspiel-, Musik- und Regie-Star Donald Glover engagiert.

Besonders schön für die Geschwister: Sasha, 20, ist nun auch in Los Angeles. Es heißt, sie habe ihr Jura-Studium in Michigan abgebrochen, um an der University of Southern California Entertainment Business zu studieren. Während der Coronapandemie verbrachte die Familie dennoch wieder viel Zeit gemeinsam, wie Michelle Obama, 58, jetzt im Gespräch mit Ellen DeGeneres, 64, ausplaudert.

Michelle Obama ist stolz auf ihre Töchter: "Sie sind einfach tolle junge Frauen"

"Es war eine besondere Freude, sie für einige Zeit dazuhaben", erklärt die ehemalige First Lady. "Mit ihnen als Erwachsene zusammen zu sein, macht Spaß. Ich liebe sie in jedem Alter", schwärmt sie. Der Werdegang ihrer Töchter macht die Zweifachmutter stolz. "Sasha ist auf dem College, und sie machen es gut. Sie sind einfach tolle junge Frauen." In Sachen Erziehung hat sich die Buchautorin auf ihre Mutter verlassen. Die habe ihr den Tipp gegeben, keine Babys, sondern echte Menschen zu erziehen, die sich in der Welt behaupten müssen. Ein Rat, den sich Michelle Obama für ihre Mädels Sasha und Malia zu Herzen genommen hat.

Sasha und Malia haben "echte Freunde und echte Leben"

Dass sich aus ihren kleinen Mädchen zwei Erwachsene entwickelt haben, würde sich auch am Musikgeschmack der beiden zeigen. "Früher liebten sie die Jonas Brothers", so die 58-Jährige. "Jetzt bringen sie echte Männer nach Hause. Vorher waren es Popbands. Jetzt haben sie echte Freunde und echte Leben."

Damit plaudert die frühere First Lady auch gleich den Beziehungsstatus ihrer Töchter aus. Wer der neue Mann an der Seite von Sasha ist, will die britische "Daily Mail" erfahren haben. Laut des Nachrichtenportals handelt es sich um den ehemaligen College-Basketballstar Clifton Powell Jr., 24. Sein Vater, Clifton Powell, 66, ist Schauspieler und unter anderem aus Filmen wie "Rush Hour" oder "Ray" bekannt. Der frühere College-Basketballstar arbeitet als Commercial Director für die Sportmarken Nike und Peloton. Die Website veröffentlichte Bilder, die das junge Paar sehr vertraut miteinander zeigen. Zu der Beziehung haben sich Sasha und ihr Freund aber bisher nicht geäußert.

Sashas ältere Schwester Malia ist ebenfalls vergeben. Sie soll seit 2017 mit dem britischen Harvard-Studenten Rory Farquharson zusammen sein.

Deshalb sorgt sich die ehemalige First Lady um ihre Töchter

Wenn die Kinder flügge werden, ist es nicht leicht für Eltern, loszulassen. Auch Michelle Obama fällt es schwer. 2021 erzählte die ehemalige First Lady der Vereinigten Staaten im amerikanischen Frühstücksfernsehen, dass sie sich um ihre Töchter sorgt. Der Grund ist eine mögliche Gefahr durch Racial Profiling (Anm. d. Red.: Wenn Menschen allein aufgrund ihres physischen Erscheinungsbildes oder ethnischer Merkmale polizeilich kontrolliert werden). "Jedes Mal, wenn sie allein in ein Auto steigen, mache ich mir Sorgen darüber, welche Annahmen jemand trifft, der nicht komplett über sie Bescheid weiß", äußerte sich Michelle Obama in der Sendung "This Morning" des Senders CBS. Ihre und Barack Obamas, 60, Töchter seien zwar "höfliche Mädchen", führte sie aus. "Aber vielleicht drehen sie ihre Musik ein wenig zu laut auf, vielleicht sieht jemand nur ihren Hinterkopf und trifft eine Annahme."

Bestandene Führerscheinprüfung jagte Michelle und Barack Obama Angst ein

Wie viele andere People of Color (PoC) habe es auch Michelle und ihrem Mann Angst gemacht, als ihre Kinder den Führerschein machten, offenbarte die 58-jährige Juristin in dem Interview. "Viele von uns [Schwarzen] leben immer noch in Angst, wenn wir in den Supermarkt gehen, mit unseren Hunden spazieren gehen." Man müsse häufiger darüber sprechen und andere Bürger:innen darum bitten, "ein wenig mehr zuzuhören und uns zu glauben". 

Verwendete Quelle: spiegel.de, people.com, dailymail.co.uk

cba Gala


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