Michael Wendler: Hat seine Mutter Christine Tiggemann ihn verraten und verkauft?

Seit einem Jahr hat Michael Wendler keinen Kontakt mehr zu seiner Mutter Christine Tiggemann. Sie soll Privates über ihn in der Öffentlichkeit ausgeplaudert haben. Jetzt sucht der Schlager-Star das Gespräch mit ihr

Im Sommer 2016 ist Michael Wendler, 44, mit Ehefrau Claudia, 46,  und Tochter Adeline, 14, nach Florida ausgewandert. Doch es gibt eine Sache, die das Glück des Auswanderers trübt: Zwischen ihm und seiner Mutter Christine Tiggemann herrscht schon seit einem Jahr Funkstille. Ein klärendes Gespräch ist dem Schlager-Star eine Herzensangelegenheit. Deshalb reist er mit dem Team der VOX-Sendung "Goodbye Deutschland" (Dienstag, 20.15 Uhr) zurück in die Heimat, um seine Mutter zu besuchen.

Darum herrscht Streit zwischen Michael Wendler und seine Mutter

Grund für die Mutter-Sohn-Unstimmigkeit ist die Vermutung des Wendlers, seine Mutter habe private Informationen an die Presse weitergegeben. Hintergrund: Seit der Scheidung seiner Eltern greift der Sänger Christine Tiggemann finanziell unter die Arme, kaufte ihr 2010 eine Wohnung und ein Auto. Soweit, so gut. Doch als sich der Entertainer im Juli 2015 bei Dreharbeiten für die RTL-Show "Ich bin ein Star - Lasst mich hier wieder rein" verunglückt und sich die Hand bricht, kommt es zum Zerwürfnis. 

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Michael Wendler sucht mit Mutter Christine Tiggemann ein klärendes Gespräch bei "Goodbye Deutschland"


Sollte Christine Tiggemann aus ihrer Wohnung ausziehen?

Claudia Wendler soll ohne das Wissen ihres Mannes eine SMS an Christine Tiggemann geschrieben und sie gebeten haben, über einen Verkauf ihrer von Michael Wendler finanzierten Wohnung nachzudenken. Nach dem Unfall des "Sie liebt den DJ"-Sängers soll die Auftragslage schlecht gewesen sein und das Ehepaar Wendler Geld gebraucht haben. Tiggemman wollte aber nicht ausziehen. Die SMS der Schwiegertochter landete kurz daraufhin in der Presse - zum Ärger des Wendlers, der seine Mutter als Informantin im Verdacht hat. 

Emotionale Aussprache 

Nach einem Jahr Funkstille soll nun Schluss sein. Der Sänger reist nach Dinslaken und überrascht seine ahnungslose Mutter samt Kamerateam an der Wohnungstür. Die 70-Jährige freut sich, ihren "verlorenen Sohn" wieder in die Arme zu schließen. Doch der Filius bleibt skeptisch: "Wenn man Dinge innerhalb der Familie zu besprechen hat, dann macht man das nicht über die Medien." Christine Tiggemann verteidigt sich: "Die kamen von alleine. Ich habe die nicht angerufen." 

Doch der Neu-Amerikaner, der nie vorgehabt haben will, seine Mutter vor die Tür zu setzen,  glaubt ihr nicht. "Ich arbeite in einer Branche, in dem man ganz viel Geld verdienen kann. Das erweckt in manchen Menschen die Gier." Dass Christine Tiggemann mit der Presse gesprochen hat, kann er ihr bis heute nicht verzeihen.

"Weißt du, wie ich gelitten habe? Das hat meine Seele zerbrochen."

Vorerst kein Happyend für die Wendlers

Für ihn gibt es offenbar nichts mehr zu sagen. Er verabschiedet sich von seiner Mutter. "Alles wieder gut?", fragt Christine ihren Sohn. Doch der ist immer noch tief verletzt und kann sich zu einer Versöhnung nicht durchrringen. "Ich muss darüber nachdenken", sind seine letzten Worte, bevor er das Haus seiner Mutter verlässt und wieder nach Amerika abreist. 

Zwischen Betrug und Klage-Streit

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