Michael Parks (†): Der "Twin Peaks"-Schauspieler ist tot

Quentin Tarantino besetzte ihn ebenso für seine Werke wie David Lynch. Nun ist der Kultschauspieler Michael Parks gestorben

Michael Parks (†)

Trauer in Hollywood: Der US-Schauspieler Michael Parks ist tot. Parks zählte zwar nicht zur Riege der bekanntesten Hollywood-Schauspieler, hatte aber Auftritte in mehreren Kultfilmen und -serien. Am Mittwoch (10. Mai) ist Parks nun im Alter von 77 Jahren gestorben, wie sein Agent der Webseite des "Hollywood Reporter" bestätigte. Die Todesursache wurde zunächst nicht veröffentlicht.

Michael Parks (†) spielte in vielen Kultfilmen mit

Parks hatte seine Schauspielkarriere in den frühen 60er-Jahren begonnen. Vor allem ab den 90ern spielte er in ikonischen Produktionen mit: So etwa in David Lynchs "Twin Peaks", als Texas-Ranger Earl McGraw im Klassiker "From Dusk Till Dawn" sowie in den Tarantino-Streifen "Kill Bill" und "Django Unchained". Mehrfach trat auch Parks Sohn James, 48, an der Seite seines Vaters auf. Laut einem Bericht des "Rolling Stone" wird Michael Parks noch ein letztes Mal in einer neuen Rolle auf der großen Leinwand auftauchen. Für den dieses Jahr erscheinenden Streifen "Hostiles" stand Parks unter anderem mit Christian Bale und Rosamund Pike vor der Kamera.

Die Abschiede 2017: Um diese Stars trauern wir

Verstorbene Stars 2017

24. Dezember 2017: Heather Menzies-Urich (68 Jahre)  Schauspielerin Heather Menzies-Urich ist an Heiligabend an den Folgen eines Hirntumors im Alter von 68 Jahren verstorben. 
10. Dezember 2017: Otto Kern (67 Jahre)  Der deutsche Designer ist im Alter von nur 67 Jahren gestorben. Als "Hemdenkönig" bekannt geworden, erlag der Mode-Star in seiner Wahlheimat Monaco ganz unerwartet einem Herztod.
6. Dezember 2017: Johnny Hallyday (74 Jahre)   Er war Frankreichs Elvis Presley. Jetzt ist der französische Musiker und Schauspieler gestorben. In der Nacht zu Mittwoch ist Johnny Hallyday im Alter von 74 Jahren seinem Krebsleiden erlegen.
4. Dezember 2017: Christine Keeler (75 Jahre)   Sie war Model und Tänzerin. Besondere Bekanntheit hat Keeler in den Sechzigern erlangt, als sie eine Affäre mit dem britischen Kriegsminister John Profumo und zeitgleich mit dem sowjetischen Marineattaché und GRU-Agenten Jewgeni Iwanow eine Beziehung pflegte. Diese Dreiecksbeziehung wurde später als Profumo-Affäre bekannt und war 1963 einer der Gründe für den Fall der Regierung Harold Macmillans. Christine Keeler hat seit Längerem an einer Lungenerkrankung gelitten; nun ist sie gestorben.

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