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Michael Jackson Erschreckende Funde im Schlafzimmer

Blutverschmiertes T-Shirt, eine Puppe im Bett und jede Menge Propofol. Die Beweismittel im Prozess gegen Michael Jacksons werden immer unheimlicher

Im Prozess gegen Michael Jacksons ehemaligen Arzt Conrad Murray kommen immer neue, erschreckende Details ans Tageslicht. Am gestrigen Donnerstag (6. Oktober) präsentierte die Staatsanwaltschaft das Foto eines blutverschmierten, zerknitterten weißen T-Shirts, welches sich am Todestag im Schrank des "King of Pop" befand. Im selben Schlafzimmerschrank fanden die Ermittler laut "Radar Online" zudem "große Mengen des starken Beruhigungsmittels Propofol", die Conrad Murray angeblich dort deponiert haben soll.

Gefunden wurde das Kleidungsstück in einem Wandschrank im Haus des "King of Pop" im Stadtteil Holmby Hills in Los Angeles. Michael Jackson mietete das Luxusanwesen im Jahr 2009 für sich und seine drei Kinder Prince, Paris und Blanket. Mysteriös: Das Preisschild befand sich zu dem Zeitpunkt noch immer am verschmutzten Shirt. Große Blutflecken im Schulter- und Brustbereich ließen darauf schließen, dass es zum Aufwischen von Blut verwendet wurde.

Bereits gestern schockierten Nahaufnahmen von Jacksons Bett die Öffentlichkeit. Demnach befand sich am Todestag des 50-jährigen Weltstars im Juni 2009 eine Porzellanpuppe in der Größe eines Kindes in seinem Bett. Blonde Haare und rosige Wangen, dazu ein grüner Overall - ein solches Spielzeug hätte man wohl eher in dem Zimmer eines Kindes erwartet.

Am heutigen Freitag wird sich das Gericht mit der Frage auseinandersetzen, inwiefern der Medikamentencocktail aus Propofol, Lorazepam und Lidocain zu Jacksons Tod führte.

kst

gala.de


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