US-Bischof Michael Curry: Er glaubte nicht an die Einladung nach Windsor

Auf der Royal Wedding sorgte US-Bischof Michael Curry für jede Menge Gesprächsstoff. So reagierte er auf die Einladung zur Hochzeit

Michael Curry

Mit seiner emotionalen Predigt war US-Bischof Michael Curry eines der Highlights der Royal Wedding am vergangenen Samstag. Mit lauter Stimme und bisweilen wilden Gesten beschwor er die Macht der Liebe und zitierte den legendären US-Bürgerrechtler Martin Luther King (1929-1968). Damit stahl er dem Brautpaar, Prinz Harry (33) und Herzogin Meghan (36), fast die Show.

Bischof Michael Curry war mehr als überrascht

Mit so viel Aufmerksamkeit hat das Oberhaupt der Episkopalkirche der USA wahrlich nicht gerechnet. Schon die Einladung am Gottesdienst mitzuwirken, war für den Geistlichen eine echte Überraschung. "Ich habe es nicht geglaubt", verriet er am Dienstag in der US-Sendung "Today" und erinnert sich an jenen denkwürdigen Tag zurück. Als ein Mitarbeiter ihm berichtet habe, dass das Büro des Erzbischofs von Canterbury angerufen habe, hielt er es schlichtweg für einen Scherz. "Ich sagte nur: 'Raus hier! Ich dachte, jemand würde sich einen Aprilscherz mit mir erlauben. Ich konnte es einfach nicht glauben."

Einladung von Prinz Harry und Meghan Markle wurde geheim gehalten

Fast zwei Monate lang hielt er die Einladung schließlich geheim und bereitete sich für seine große Aufgabe vor. Direkt nach seiner Rede ging ihm dann nur noch eines durch den Kopf: "Ich hoffe, das war okay?" Die Antwort darauf dürfte er unter anderem in den sozialen Medien finden. Seine Rede wurde umgehend von Tausenden Nutzern begeistert gefeiert. 

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