Michael + Corinna Schumacher: Warum verkauft sie den Privatjet?

Corinna Schumacher verkauft den Privatjet von Michael Schumacher. Viele fragen sich, was dahinter steckt. Gala.de zeigt die Fakten

Nach seinem Erwachen aus dem Koma und der Verlegung in das Universitätsklinikum Lausanne hat man nichts mehr über den Gesundheitszustand von Michael Schumacher erfahren. Jetzt berichtet "Bild", dass Corinna Schumacher den Privatjet der Familie verkaufen will. Der graue Jet des Typs "Falcon 20000EX" ist ausgelegt für acht Passagiere und fliegt bis zu 920 Kilometer pro Stunde. Am Heck trägt der Jet die Initialen von Michael Schumacher.

Michael Schumacher

Ein Leben auf der Überholspur

Juli 1988  Da wo alles begann: Michael Schumacher posiert während des Trainings auf der Kartbahn Kerpen-Manheim für ein Foto. Auch als er schon in den Formel-Klassen fuhr, nahm er weiterhin gelegentlich an Kartrennen teil.
November 1991  1991 unterschreibt Michael Schumacher einen Formel 1-Vertrag bei Benetton.
Januar 1992  Bevor Michael Schumacher 1987 erstmals in der Formel König startet, verbringt er gemeinsam mit seinem jüngeren Bruder Ralf Schumacher viel Zeit auf der Kartbahn.
September 1992  Stars unter sich: Schauspielerin Brigitte Nielsen und Michael Schumacher unterhalten sich in der Boxengasse.

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Laut dem Bericht soll der Jet, mit dem der mehrfache Formel-1-Weltmeister laut dem Bericht 300 bis 400 Stunden im Jahr um die Welt flog, für 20 Millionen verkauft werden. Aber warum? Fakt ist, dass ein Privatjet - selbst wenn er nur am Boden steht - eine Unmenge Geld kostet. Unterhalt, Wartung, Personal, Kerosin, etc. summieren sich.

Wie Corinna Schumacher in einem Statement vor einigen Wochen im Programmheft zum Formel-1-Rennen um den "Großen Preis von Deutschland" am Hockenheimring schrieb, wird die Therapie von Michael Schumacher eine lange Zeit in Anspruch nehmen: "Gut zu wissen, dass wir die schwerste Zeit gemeinsam überstanden haben! Jetzt beginnt eine Phase, die voraussichtlich sehr lange dauern wird. Wir bauen darauf, dass bei diesem Kampf die Zeit - wie so viele Jahre in der Formula 1 - erneut Michaels Verbündete sein wird."

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