Menderes Bağcı: "Es war die schlimmste Phase meines Lebens"

Menderes Bağcı musste im Dezember notoperiert werden. Jetzt verrät der DSDS-Dauer-Kandidat, wie es ihm geht

Menderes Bağcı

Ende letzten Jahres sorgte die Nachricht für Entsetzen, dass Menderes Bağcı eine Not-Operation hatte und im Krankenhaus liegt. Dem DSDS-Dauer-Kandidaten musste der Blinddarm sowie ein Teil des Dünndarms entfernt werden. Anschließend meldete er sich per Video und Foto aus der Klinik und beunruhigte seine Fans damit noch umso mehr. Menderes wirkte erschreckend bleich und ausgelaugt. Heute, einige Wochen danach, geht es dem Sänger wieder besser.

Menderes Bağcı konnte nichts machen

"Ich will mich gar nicht mehr so wirklich daran erinnern, aber es war die schlimmste Phase in meinem Leben", zieht der 33-Jährige im Interview mit RTL Bilanz. Menderes litt sehr nach der Operation, da er sehr auf Hilfe angewiesen war. "Ich hatte viele schlimme Momente, aber das war einer der schlimmsten Momente, dass ich hilflos auf diesem Bett lag und nichts machen konnte." Auch wenn es dem Dschungelkönig von 2016 nun wieder deutlich besser geht als noch vor einem Monat, darf Menderes längst noch nicht wieder alles machen. "Sechs Wochen muss ich mich schonen. Ich darf nichts Schweres tragen, mich überanstrengen oder joggen. Ich darf nichts machen, wo die Wunde vielleicht wieder aufreißt."

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