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Melanie Müller Sie darf kein Kind adoptieren


Weihnachten steht vor der Tür, doch für Melanie Müller und Ehemann Mike Blümer wird sich der größte Wunsch vorerst nicht erfüllen: Die Adoption eines Kindes. Der Grund überrascht

Melanie Müller und Ehemann Mike Blümer sind seit November 2014 verheiratet. Um ihre Liebe vollends zu krönen fehlt nur noch eines: Ein Baby. Doch obwohl das Paar bereits seit acht Jahren versucht, ein Kind zu zeugen, hat es bisher mit einer Schwangerschaft nicht geklappt. Die naheliegende Lösung: Eine Adoption. Doch dieser Weg scheint sich jetzt für die Dschungelkönigin von 2014 und ihren Mann versperrt zu haben.

Melanie Müller und Mike Blümer sind laut Behörden zu alt für ein Kind

Obwohl sie einem Sohn oder einer Tochter ein gutes und sicheres zu Hause geben wollen, scheinen Melanie und Mike für die verantwortlichen Stellen keine geeigneten Kandidaten für eine Adoption zu sein. "Uns hat man gesagt, dass wir zusammen nicht über 70 Jahre sein dürfen, damit der Altersunterschied zum Kind nicht zu groß ist", sagt die in Leipzig sesshaft gewordenen Blondine zu BILD. Sie ist 28, ihr Liebster 51. Macht zusammengerechnet 79 Jahre und damit angeblich 9 Jahre zu viel.

In einer Broschüre des Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz des Freitstaates Sachsens heißt es dazu: "Zwar sieht das Adoptionsrecht keine Höchstaltersgrenze für Adoptiveltern vor, dem Wohl des Kindes wird es aber dienen, wenn das Alter der Adoptiveltern im Verhältnis zu dem Kind einem natürlichen Altersabstand entspricht." Heißt: Die Chance für ein Pärchen, ein Kind bei sich aufzunehmen, sinkt mit steigendem Alter.

"Wie kann es sein, dass man die Kleinen lieber im Heim aufwachsen lässt, wo es ihnen schlecht geht?" fragt sich das TV-Sterchen.

Das Erotik-Model gibt seinen Traum, Mutter zu werden, nicht auf

Scheinbar letzter Ausweg für Melanie und Mike: Eine Adoption im Ausland. Sie überlege, ein Waisenkind aus dem ukrainischen Kiew zu sich zunehmen, sagt die Ex-Bachelor-Kandidatin. Eine Absicht, die sie gegenüber GALA schon im Sommer äußerte."Wir arbeiten in Kiew mit einem Verein zusammen, der sich um Kriegs- und Waisenkinder kümmert und bei dem ich die Schirmherrschaft übernommen habe. Gerne möchte ich mal einem Kind oder mehreren die Chance bieten, aus seinem oder ihrem Leben was zu machen".


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