Melania Trump: Freund packt aus: Wirft sie das Handtuch als First Lady?

Kein Tag ohne Negativ-Schlagzeilen über Donald Trump und Ehefrau Melania Trump. Wird der First Lady jetzt alles zu viel? Ein Freund meldet sich zu Wort

Twitter-Ausraster, Pöbel-Auftritte, fragwürdige politische Entscheidungen und jüngst empörende Kommentare zu rechter Gewalt - Donald Trump, 71, versteht es wie kein zweiter US-Präsident, Medien, Politiker und Bevölkerung gegen sich aufzubringen. Auch Ehefrau Melania Trump, 47, hat mit ihrem Image zu kämpfen. Fordert der ständige Beschuss jetzt seinen Tribut, steht die First Lady kurz vor dem Zusammenbruch? Ein langjähriger Freund gibt Auskunft. 

Ein Vertrauter von Melania Trump plaudert aus dem Nähkästchen 

"Sie fühlt den Druck", packt Federico Pignatelli gegenüber "Life & Style" aus. "Sie muss immer nett, perfekt, gut kleidet und in allem super sein. Das ist ermüdend." Bevor ihr Mann am 9. November 2016 zum 45. Präsidenten der USA gewählt wurde, führte Melania ein ruhiges Leben in New York. Mit dem Immobilien-Mogul und dem gemeinsamen Sohn Barron, 12, schwelgte sie im Luxus, lebte im feudalen Trump Tower in Manhattan. Hier und da zeigte sie sich mit Trump auf dem roten Teppich. Doch dies ist kein Vergleich zu dem Fokus der Weltöffentlichkeit, der nun auf ihr liegt.

Auch das Privatleben leidet

Der enge Zeitplan des Präsidentenpaares hat, wenig überraschend, auch Auswirkungen auf das eheliche Miteinander. Laut Federico Pignatelli verbringen die Trumps immer weniger Zeit gemeinsam. Daran habe auch der Umzug von Melania von New York nach Washington Anfang Juni nichts geändert. Nur ein bis zwei Mal würden sich der Präsident und seine Gattin am Tag sehen. 

Zehn verblüffende Fakten Melania Trump (1561397)Alle Augen sind auf Melania gerichtet

Was sie sagt, wie sie aussieht, was sie tut oder nicht tut - all dies geschieht spätestens seit dem 20. Januar 2017, dem Tag der Amtseinführung Trumps, unter der peinlich-genauen Beobachtung der Medien. Auftritte an der Seite ihres Mannes sind nun keine Option mehr, sondern ein Muss und Teil ihres Jobs als "First Lady". Ihr Freund Frederico sagt: "Es ist ein harter Zeitplan. Sie muss Mutter sein, First Lady und Ehefrau sein." Besonders in den ersten Monaten nach der Amtseinführung Trumps begegneten Medien und Menschen rund um den Globus Melania mit Skepsis und Kritik. Sie sei des Amtes als First Lady nicht gewachsen und engagiere sich zu wenig, wurde und wird moniert. Inzwischen haben sich die Sympathiewerte der gebürtigen Slowenien zwar verbessert. Doch noch immer steht sie deutlich im Schatten ihrer Vorgängerin, Michelle Obama, 53. 

Die First Lady widmet sich ihren Pflichten

Derzeit verbringt Melania viel Zeit mit Sohn Barron. Wenn er in wenigen Wochen nach den Sommerferien sein sechstes Schuljahr antritt, wird sich Melania wieder verstärkt ihren Aufgaben als First Lady widmen. Unter anderem wird sie Ende September zu ihrer ersten Solo-Auslandsreise nach Kanada fliegen. Dort besucht sie die "Invictus Games". In diesem Rahmen wird sie auch auf den Initiator des Sportwettbewerbes, Prinz Harry, 32, treffen. Des weiteren plant Melania laut "Washington Post" einen Auftritt vor der UN-Generalversammlung in New York. Gemunkelt wird auch, dass sie sich dem Kampf gegen Drogen widmen wird. Eines dürfte feststehen: Solange sich Donald Trump im Amt des US-Präsidenten hält, wird Melania dem Druck standhalten müssen. 

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©Gala


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