Melania Trump: Weißes Haus setzt Melanias Freundin vor die Tür

Melania Trump beendet die Zusammenarbeit mit ihrer Freundin und Mitarbeiterin Stephanie Winston Wolkoff. Es soll wegen ihr Ärger im Weißen Haus geben

Melania Trump trennt sich von einer Mitarbeiterin und Freundin 

Das Personalkarussell im Weißen Haus dreht sich weiter:  , 47, beendet die Zusammenarbeit mit ihrer Freundin und Mitarbeiterin Stephanie Winston Wolkoff. Das bestätigt die Sprecherin der First Lady in der US-Tageszeitung "New York Times". Was dahinter steckt? Ärger, wie so oft bei Personalentscheidungen im "Trump White House". 

Melania Trump: Freundin muss gehen

Die langjährige Trump-Freundin habe als "spezielle Regierungsangestellte" an spezifischen Projekten gearbeitet, heißt es in einer offiziellen Erklärung des Weißen Hauses. Der zu Grunde liegende "unentgeltlichen Dienstleistungsvertrag" sei jetzt beendet worden. Einen Grund nennt Sprecherin nicht. US-Medien wollen wissen: Hinter den Kulissen soll es mächtig Ärger geben.

Stephanie Winston Wolkoff, Ex-Mitarbeiterin von Melania Trump

Das 26-Millionen-Dollar-Problem 

Wie die Politik-Website "Politico" schreibt, waren Mitarbeiter des Weißen Hauses über die Veranstaltungsplanerin, die die sich mit Partys für die "Vogue" oder bei der Organisation der New Yorker "Met Gala" einen Namen machte, verärgert. Grund: Sie hatte einen Telefon-, Computer- und All-Access-Pass für den Westflügel des Weißen Hauses, obwohl sie in New York lebte und nur für die Verwaltung arbeitete. Am 15. Februar spitzte sich die Lage zu: US-Medien berichteten, dass die Firma von Wolkoff für die Organisation des traditionellen "Inauguration Ball" am Abend der Amtseinführung von Trump 26 Millionen Dollar (umgerechnet etwa 21 Millionen Euro) erhalten hat. Hervorgegangen war dies aus Steuerunterlagen. Für Ärger sorgte das nicht nur wegen des Verdachtes der Vetternwirtschaft. Sondern auch, weil die Firma nur einen Monat vor der Inauguration gegründet wurde. 

US-Präsident Donald Trump + First Lady Melania Trump

15 Fotos, auf denen sie wirklich glücklich aussehen

Eine neue Frau an Donalds Seite: Während des New Yorker Filmfestivals im Jahre 1998 zeigt sich der spätere US-Präsident frischverliebt mit seiner Freundin Melania.
Im April 2004 zeigt Melania, die damals noch Knavs mit Nachnamen heißt, dass das Klischee der bösen Stiefmutter auf sie nicht zutrifft. Gemeinsam mit Donald und seiner Tochter Ivanka besucht das Model eine Benefiz-Gala mit dem klangvollen Namen "Dangerous Liaisons: Fashion and Furniture in the 18th Century" im Metropolitan Museum of Art in New York.
Im Oktober 2004 freuen sich Donald Trump und Melania auf ein luxuriöses Mittagessen im New Yorker Hilton Hotel. Ein halbes Jahr zuvor, am 26. April, hatte der Immobilien-Tycoon mit einem 1,5 Millionen Dollar teuren Ring um die Hand seiner Liebsten angehalten.
Gestatten: Hier kommt Mrs. Trump! Der Milliardär hat seinem Model am 22. Januar 2005 das Jawort gegeben. Knapp zwei Wochen später, am 9. Februar, besucht das frisch verheiratete Paar die "New York Fashion Week". Nicht zu übersehen: Sie schweben auf Wolke sieben.

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Ärger im Weißen Haus

Trump-Sprecherin Grisham erklärte nach den Schlagzeilen, die First Lady sei weder in die Event-Planungen involviert gewesen, noch habe sie von der Zahlung an ihre Freundin gewusst. Auch Wolkoff dementiert gegenüber der "Times": "Ich wurde vom Büro des Weißen Hauses informiert, dass alle unentgeltlichen Freiwilligenverträge beendet wurden." Ob der Trubel um die 26-Millionen-Dollar nun doch zu einem Problem wurde? sei hinter den Kulissen wütend geworden, als er von Wolkoffs Millionen-Honorar gehört habe, schreibt der britische "Independent". Vielleicht der wahre Grund dafür, dass Melania Trump jetzt ohne ihre Freundin auskommen muss. 

Melania Trump

DAS schenkte sie Michelle Obama

Michelle Obama sah damals ziemlich perplex aus, als ihr Melania Trump eine blaue Geschenk-Schachtel überreichte. In der Talkshow "Ellen" berichtete die 54-Jährige nun von dem überraschenden Moment und verriet, welches Geschenk sich in der Box verbarg.
© Gala



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