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Melania Trump Warum Donald Trump jetzt Angst vor ihr hat

Hat Melania Trump die Macht über Ehemann Donald?
Hat Melania Trump die Macht über Ehemann Donald?
© Getty Images
Donald Trump ist unbestreitbar das Oberhaupt des mächtigen Trump-Clans. Doch in den letzten Wochen könnte sich das Blatt zu Gunsten Melania Trumps geändert haben. Wird die First Lady ihre Macht nutzen und ihrem Ehemann schaden? 

Der Albtraum von Melania Trump, 47, hat dieser Tage einen Namen: Stormy Daniels. Die Frau, die seit Mitte Januar die Weltpresse mit immer neuen Details zu einer angeblichen Affäre mit Donald Trump, 71, bei Laune hält. Die Frau, die die First Lady mit jeder Schlagzeile aufs Neue öffentlich demütigt. "Sie ist sehr unglücklich", sagt ein Insider aktuell zu "US Weekly" über Melanias Gefühlslage. "Wenn sie könnte, würde sie Donald verlassen und nur mit ihrem Sohn zusammen sein." Ein Schritt, der unwahrscheinlich ist - und vor dem sich der US-Präsident angeblich trotzdem fürchten soll. 

Melania Trump: Ist sie der heimliche Chef im Weißen Haus?

Joe Scarborough und Mika Brzezinski moderieren beim US-TV-Sender die Show "Morning Joe" und sind gut vernetzt im Inner Circle Washingtons. In ihrer Sendung am gestrigen 28. März diskutieren die beiden Moderatoren mit drei Experten über das Thema "Donald Trump vs. Stormy Daniels". Dabei kommt die Sprache auch auf die First Lady. "Melania Trump hat zu diesem Zeitpunkt so viel Macht", sagte Brzezinski. "Sie könnte eine Entscheidung treffen, die Trump auf vielen Ebenen stoppen würde, besonders wenn sie beschließt, das Weiße Haus zu verlassen." Ihr Co-Moderator ergänzt, er habe gehört, Donald Trump habe Angst vor seiner Frau und den Konsequenzen für sein Amt, wenn sie ihn verließe. Immerhin, merkt Scarborough weiter an, sei der US-Präsident für seine sonst redseligen Verhältnisse sehr still zum Thema "Stormy Daniels." Hat ihm Melania die Pistole auf die Brust gesetzt?

Wer hat wen in der Hand?

Die große Frage am Ende des Tages bleibt dennoch: Wer hat wen in der Hand? Brzezinski warf ebenfalls die These auf, Melania Trump habe eine Schweigevereinbarung mit ihrem Ehemann getroffen; ähnlich des Daniel-Deals. Doch die Erfahrung zeigt: Die 130.000 Dollar hielten auch die Porno-Darstellerin nicht davon ab, öffentlich zu sprechen. Hat Trump etwa Sorge, seine Frau sei eine Art tickende Zeitbombe, deren Geduld er über Gebühr strapaziert habe? Bisher hält sich Melania Trump mit Äußerungen in der Öffentlichkeit, ebenso wie ihr Mann, zurück. Aus gutem Grund. 
Ein Präsident, der seine Frau betrogen hat und über dessen Sexvorlieben eine Porno-Darstellerin öffentlich auspackt? Peinlich. Und immer noch Peanuts im Vergleich zu den Konsequenzen, die eine Scheidung der Trumpps nach sich ziehen würde: noch nie haben sich ein amtierender US-Präsident und seine Frau getrennt. Viel steht also auf dem Spiel: Die Reputation des Präsidentenamtes, das Image von Trump und der republikanischen Partei, die Haltung anderer Staaten gegenüber Amerika. Und, nicht zu vergessen: das Wohl ihres einzigen gemeinsame Kindes Barron Trump, 11. 

jre


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