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Melania Trump Dafür bekommt sie jetzt 2,9 Millionen Dollar Entschädigung

Die First Lady fürchtet um ihr guten Ruf und zieht im Januar 2017 vor Gericht - jetzt knickt ihr Gegner ein. Ein Eingeständnis, dass Melania Trump Millionen Dollar einbringt

Viel Häme und Kritik muss Melania Trump, 46, in den letzten Monaten über sich ergehen lassen. Doch ein Bericht über ein angeblich pikantes Detail aus ihrer Vergangenheit schießt für die First Lady der USA weit über das Ziel hinaus. Sie klagt - und gewinnt!

Triumph für Melania Trump

Die britische Zeitung "Daily Mail" hat sich öffentlich für einen falschen Bericht über Melania entschuldigt. Der besagte Text war im August 2016, mitten im US-amerikanischen Wahlkampf, publiziert worden. Jetzt rudert das Boulevardblatt zurück: Die aufgestellte Behauptung, die Ehefrau von US-Präsident Donald Trump, 70, habe eine dunkle Vergangenheit, die über eine normale Tätigkeit als Model hinausgehen würde, würden nicht stimmen. "Wir akzeptieren, dass diese Behauptungen über Mrs. Trump nicht wahr sind und  ziehen sie zurück", sagt ein Anwalt der Zeitung vor dem Royal Courts of Justice in London. Man entschuldige sich bei Mrs. Trump für das Leid, das durch die Berichterstattung verursacht worden sei. Doch es bleibt nicht nur bei Worten - die Zeitung muss tief in die Tasche greifen. 

Millionen-Entschädigung für die Präsidenten-Gattin 

Man habe sich bereit erklärt, für entstandene Schäden und Kosten aufzukommen, um eine Klage vor dem Londoner High Court zu einem Ende bringen zu können, gibt die Zeitung bekannt. Wie CNN auf Berufung auf einen Insider schreibt, soll Melania 2,9 Millionen US-Dollar von der DailyMail erhalten. 

Die First Lady klagt gegen Verleumdung 

Wie unter anderem die "New York Times" berichtet, soll Melania Trump die Zeitung zunächst auf 150 Millionen Dollar Schadensersatz verklagt haben. Die Klage sei übereinstimmenden Medienberichten zufolge mit der Übernahme der Gerichts- und Anwaltskosten, einer Schmerzensgeldzahlung sowie der nun erfolgten Richtigstellung jetzt vom Tisch - bisher allerdings nur in London. Ein weiteres Verfahren vor einem Gericht in New York aus dem Februar 2017 läuft noch. Ob die First Lady auch dort ihre Klage fallen lässt, ist bislang nicht bekannt.

Ist Ivanka Trump eine Rabenmutter?

Die Kinder von Ivanka Trump, Arabella und Joseph, singen dem chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping bei seinem Besuch in Donald Trumps Anwesen Mar-a-Lago am 8. April 2017 ein Ständchen auf Mandarin.
SpotOnNews


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