Donald Trump + Melania Trump: Sohn Barron Trump schaut Gewaltvideos

Donald Trump schockiert in der Debatte um schärfere Waffengesetze in den USA mit einer Äußerung über seinen Sohn Barron Trump: Offenbar schaut der Elfjährige Videos mit verstörenden Inhalten 

Barron Trump 

, 71, und , 47, ziehen an einem Strang, wenn es darum geht, ihren Sohn , 11, aus der Öffentlichkeit herauszuhalten. Nur selten nehmen sie ihr einziges gemeinsames Kind mit zu Terminen und haben die Medien mehrmals gewarnt, die Privatsphäre des Schülers zu respektieren. Umso überraschender, dass sich der US-Präsident während einer Debatte im Weißen Haus über Barron äußerte - und vor allem, was er zu sagen hatte. 

Donald Trump: Erlaubt er Barron Trump Gewaltvideos?

Am Mittwoch letzter Woche (28. Februar) hatte Trump einige Gesetzgebende zu sich eingeladen um zu diskutieren, wie man Amokläufe in Zukunft verhindern kann. Anlass war der Amoklauf an einer Highschool in Parkland, Florida, bei dem am 14. Februar 20018 17 Menschen von einem ehemaligen Schulkameraden erschossen worden waren.  Im Gespräch mit Trump warf eine Parteikollegin auf, dass Fotos und Videos mit gewalttätigem Inhalt für Kinder besonders schädlich und damit Teil des Problems seien. "Ein sehr wichtiger Punkt", sagte Trump. "Sie bewerten Filme für verschiedene Dinge. Vielleicht müssen sie sie auch im Hinblick auf Terror bewerten. Für das, was sie tun, für das, worum es geht."
Vielleicht im Bestreben, mit der Materie vertraut zu sein, fügte Trump folgenschwer hinzu: "Die Videospiele, die Filme, das Internet-Zeug, sind so brutal, es ist so unglaublich. Ich sehe es. Ich sehe Dinge, über die Sie erstaunt sein würden. Ich habe einen jungen, sehr jungen Sohn, und ich sehe mir einige der Dinge an, die er beobachtet, und ich sage: 'Wie ist das möglich?' Ob Trump seinem Sohn "die Dinge" verboten hatte oder der Präsidentensprössling eine Standpauke bekam, dazu sagte er nichts. 

Barron Trump

Der Präsidentensohn - ein ganz normaler Teenager!

Vor den Augen der Weltöffentlichkeit winkt Barron Trump während einer Rede seines Vaters Donald Trump im April 2017 vom Balkon des Weißen Hauses. Mutter Melania schaut dem Teenager stolz dabei zu. Doch der 12-Jährige, der hier so souverän wirkt, ist im Herzen ein Teenie wie jeder andere. 
Auch ein Milliardärssohn wie Barron Trump kennt mehr Begrüßungsrituale als das gediegene Händeschütteln. Hier gibt er seinem Halbbruder Donald Trump Jr. bei der "Republican National Convention" am 22. Juli 2016 die "Ghetto-Faust". Mama Melania gefällt es und schenkt ihrem Sohn ein strahlendes Lachen.
So ein Termin mit Papa auf der Arbeit kann ganz schön langweilig sein!
"Mama, hör' doch auf, an mir herum zu zupfen!" Ob sich Barron Trump das in dieser Situation gedacht haben mag? Bei der Amtseinführung von Vater Donald Trump als 45. US-Präsident der USA am 20. Januar 2017 rückt Melania Trump ihrem Sohn vor einem Millionenpublikum die Krawatte zurecht. Das Mama die Kleidung ordnet, dürfte er mit vielen Teenagern gemeinsam haben. 

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Kritik am US-Präsidenten

Im Internet zeigen sich Twitter-User empört über die Aussage Trumps. "Tolle Erziehung, Donnie. Ich bin wirklich überrascht, dass er den Namen des Jungen kennt. Wie wäre es, wenn du sein Vater wärst und beobachte, was dein Sohn macht?", übt ein User harte Kritik. Ein anderer schreibt: "Trump sagt, dass er geschockt war, als er den 11-jährigen Barron beim Spielen gewalttätiger Videospiele beobachtete. Er sagt, Videospiele sollten ein Bewertungssystem haben. Wir haben ein Rating-System, du Idiot. Es ist nicht unsere Schuld, wenn Sie es ignorieren und Ihr minderjähriges Kind diese Spiele kaufen." Ein weiterer Kommentator zeigt sich besorgt über die Erziehung im Hause Trump: "Trump spricht über heftige Spiele, die Barron schaut. Was zur Hölle...!? Wo ist die First Lady? Kümmert sich jemand über dieses Kind?" Eine Stellungnahme vom Weißen Haus blieb bisher aus.




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