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Melania Trump Peinlich! Das hat sich noch keine First Lady getraut

Melania Trump
© Reuters
Gerade erst hatte Melania Trump ihr umstrittenes Image mit einer gelungenen Rede aufpoliert - da tritt sie auch schon wieder ins Fettnäpfchen

Es waren einige unschmeichelhafte Dinge, die Melania Trump, 46, in den letzten Monaten über sich in den Medien lesen musste.  Die britische Zeitung "Daily Mail" hat sich offenbar zu weit aus dem Fenster gelehnt und wird von der Ehefrau von US-Präsident Donald Trump, 70, wegen Verleumdung auf 150 Millionen Dollar Entschädigung verklagt. Das Blatt hatte über die angeblich dunkle und anrüchige Vergangenheit des Ex-Models berichtet.  

Jetzt haben die Anwälte vor Gericht mit einer überarbeiteten Fassung der Klage nachgelegt - und besonders eine Passage aus den Papieren lässt die First Lady in keinem guten Licht erscheinen.

Melania Trump sieht ihren Ruf in den Schmutz gezogen

Das Grundproblem haben die Anwälte der gebürtigen Slowenien in der ersten Version der Klage wie folgt formuliert: Die "falschen und verleumderischen Aussagen" der Zeitung hätten "ihrem persönlichen und beruflichen Ruf und den potenziellen wirtschaftlichen Möglichkeiten enormen Schaden zugefügt". Die neuen Unterlagen gehen jetzt in die Details. 

Will Melania Profit aus dem Amt der First Lady schlagen?

So heißt es laut der Online-Ausgabe von "BBC", Melania habe die "einzigartige, sich nur einmal im Leben bietende Möglichkeit (...) eine breit angelegte, kommerzielle Marke in mehreren Produktkategorien zu starten." Heißt: Die First Lady will unter ihrem Namen Bekleidung, Schuhe, Schmuck, Accessoires, Parfüms, Gesichts- und Haarpflege-Produkte auf den Markt bringen. Jede Kategorie könnte Millionen von Dollar und gewinnbringende Geschäftsbeziehungen einbringen, immerhin sei als First Lady "eine der meist fotografiertesten Frauen der Welt", begründen die Juristen ihr Vorgehen gegen die ihrer Meinung nach rufschädigenden Gerüchte des britischen Boulevardblattes.  Dass ihre Mandantin dadurch selbstverliebt und profitorientiert wirken könnte, verstehen die Juristen nicht.  

Anwalt dementiert unlautere Absichten 

Melanias Anwalt Charles Harder versucht den Eindruck zu widerlegen, die Präsidentengattin wolle sich persönlich bereichern. "Das ist keine Option. Jede gegenteilige Äußerung sind eine Missinterpretation." Ob diese halbherzige Erklärung Kritiker verstummen lässt - fragwürdig. 

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jre Gala


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