Melania Trump: Keine Scheidung von Donald Trump - und das ist der Grund

Warum trennt sich First Lady Melania Trump nicht von ihrem untreuen Mann Donald Trump? Auf diese Frage gibt ein Insider eine einfache Antwort

Melania Trump ist in der Zwickmühle 

Einige meinen, das Rascheln der Scheidungspapiere von Melania Trump, 47, und Donald Trump, 71, schon hören zu können. Doch trotz zahlreicher Negativ-Schlagzeilen, vor allem seit Januar 2018 und dem Aufkommen des Stormy-Daniels-Skandals, hält sich die First Lady wacker an der Seite ihres Mannes. Nur hier und da erlaubt sie sich öffentlich einen kleinen Seitenhieb gegen den untreuen Milliardär, obwohl sie doch jederzeit seine politische Laufbahn mit einer Scheidung empfindlich schädigen könnte. Doch das wird nicht passieren.
"Jeder, der erwartet, dass Melania Donald verlässt und die Scheidung einreicht, muss lange warten", sagt ein Insider jetzt zur Website "Hollywood Life". Aber was hält sie noch im Weißen Haus?

Melania Trump bleibt die Ehefrau von Donald Trump

Melanias Ausharren ist weder ein Zeichen der Schwäche noch des Unwillens, auf einen gehobenen Lebensstil zu verzichten. Oder gar Pflichtgefühl. "Es ist nicht die Loyalität zu ihrem Mann, die sie in der Ehe hält", offenbart der Insider. "Es ist der 12-jährige Sohn des Paares." Melania sei eine großartige Mutter und würde für Barron Trump sterben, erklärt er. Ihr sei es demnach wichtig, dass der Junge ein stabiles Umfeld habe. Offenbar will die 47-Jährige Barron das Schicksal eines Scheidungskindes ersparen. Noch dazu in einer Zeit, in der die Augen der Weltöffentlichkeit auf ihn gerichtet sind. "Das vergangene Jahr war für Barron unglaublich stressig. Er wurde unwissentlich ins Rampenlicht gedrängt und führt ein öffentliches Leben. Das verursacht viel Stress, wie es das bei jedem 12-jährigen Kind tun würde", erklärt der Insider die Situation. 

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Das passiert im Fall einer Trump-Scheidung

Donald Trump und Melania Trump

Für Barron Trump bleibt die First Lady stark

Wiederholt hatten die Trumps durch Sprecher des Weißen Haues auf die Privatsphäre von Barron hingewiesen, der aufgrund seiner zurückhaltenden Art Gegenstand von rüder und spöttischer Schlagzeilen wurde. Erst am 26. März hatte es im Rahmen des Skandals um Stomy Daniels ein entsprechendes Statement gegeben. Melanias Pressemitarbeiterin Stephanie Grisham tweete: "Während ich weiß, dass die Medien Spekulationen und unzüchtigen Klatsch genießen, möchte ich die Leute daran erinnern, dass es ein minderjähriges Kind gibt, dessen Name möglichst aus den Nachrichtengeschichten ausgeschlossen werden sollte". Melania Trump wolle jede weitere Belastung für ihr einziges Kind abwenden, sagt der Insider. Konsequenz: Sie lächelt weiter tapfer als Ehefrau des US-Präsidenten in die Kameras. 

Barron Trump

Der Präsidentensohn - ein ganz normaler Teenager!

Vor den Augen der Weltöffentlichkeit winkt Barron Trump während einer Rede seines Vaters Donald Trump im April 2017 vom Balkon des Weißen Hauses. Mutter Melania schaut dem Teenager stolz dabei zu. Doch der 12-Jährige, der hier so souverän wirkt, ist im Herzen ein Teenie wie jeder andere. 
Auch ein Milliardärssohn wie Barron Trump kennt mehr Begrüßungsrituale als das gediegene Händeschütteln. Hier gibt er seinem Halbbruder Donald Trump Jr. bei der "Republican National Convention" am 22. Juli 2016 die "Ghetto-Faust". Mama Melania gefällt es und schenkt ihrem Sohn ein strahlendes Lachen.
So ein Termin mit Papa auf der Arbeit kann ganz schön langweilig sein!
"Mama, hör' doch auf, an mir herum zu zupfen!" Ob sich Barron Trump das in dieser Situation gedacht haben mag? Bei der Amtseinführung von Vater Donald Trump als 45. US-Präsident der USA am 20. Januar 2017 rückt Melania Trump ihrem Sohn vor einem Millionenpublikum die Krawatte zurecht. Das Mama die Kleidung ordnet, dürfte er mit vielen Teenagern gemeinsam haben. 

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