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Melania Trump War ihr die Karriere ihres Mannes so egal?

Melania Trump
© Jabin Botsford / Getty Images
Ein neuer Auszug aus Stephanie Grishams bald erscheinenden Memoiren enthüllt pikante Details über das Verhältnis der Eheleute Trump. Melania habe die Wahlnacht 2020 – einen entscheidenden Moment in der Karriere ihres Gatten – verschlafen, weiß ihre Ex-Sprecherin.

Es wird ungemütlich für die ehemalige First Lady. Nach der Veröffentlichung eines weiteren Auszuges aus dem Buch "Ich beantworte jetzt Ihre Fragen –Was ich im Weißen Haus unter Trump gesehen habe", muss sich Melania Trump, 51, der Frage stellen: Wie wichtig ist ihr die Karriere ihres Mannes wirklich? Die mit Hochspannung erwarteten Memoiren der einstigen Pressesprecherin der Trumps, Stephanie Grisham, 45, halten bislang, was sich viele Expert:innen von ihnen versprechen: Unangenehme Wahrheiten aus der Präsidentschaft von Donald Trump, 75, ans Licht der Öffentlichkeit bringen. 

Melania Trump: Sie verschlief die Wahlnacht ihres Mannes

So groß scheint das Interesse nicht gewesen zu sein: Melania Trump verbrachte die Nacht der Präsidentschaftswahl 2020 nicht an der Seite ihres Mannes, sondern im "Tiefschlaf". Der Zeitung "Politico" liegt ein Teil der am 5. Oktober 2021 herauskommenden Memoiren ihrer Ex-Mitarbeiterin vor.

Stephanie Grisham packt darin über die Wahlnacht im vergangenen Jahr aus: "Ich habe einige Male an ihre Zimmertür geklopft, zunächst leise, aber mit jedem Mal lauter. Als ich die Tür schließlich öffnete, fand ich eine tiefschlafende Melania Trump vor". Die Ex-Sprecherin spekuliert: "Vielleicht dachte Melania, dass sie jemand aufwecken würde, sollte Donald gewinnen". Aufgewacht sei die First Lady dann erst zu seiner Pressekonferenz um 2:30 Uhr morgens, wie die ehemalige Vertraute weiter erzählt. Zwar gesteht sie ein, dass Melania schon immer sehr viel Wert auf ihren Schlaf gelegt habe – kann sich aber trotzdem nicht vorstellen, "in einer solche Zeit zu schlafen".

Donald Trump erkannte das Wahlergebnis nicht an

Was Melania in ihrer Abwesenheit verpasste? An erster Stelle die wachsende Unsicherheit des Trump-Teams, als der Konkurrent und aktuelle US-Präsident Joe Biden, 78, während der Auszählung der Stimmen an Donald vorbeizog. Melania verschlief auch die Wut, die sich bei ihrem Mann darüber anstaute: Er bestand darauf, dass man ihm den Wahlsieg "gestohlen" habe. Bereits in der nächtlichen Pressekonferenz warf er, ohne jegliche Beweise, mit den Worten "Wahlbetrug" und "Manipulation" um sich. Auch dazu bezieht Grisham in ihren Memoiren Stellung. So sei sie "schockiert" gewesen, dass Melania, als sie ihn dann ausgeschlafen auf der Bühne unterstützte, seine wirren Behauptungen übernahm, statt ihnen zu widersprechen.

Mit dem Satz "Etwas Schlimmes ist passiert", soll die 51-Jährige damals den Wahlausgang vor ihrer Pressesprecherin kommentiert haben. Dass die verlorene Wahl ihres Mannes nichts mit einer "Verschwörung" zu tun hat, habe Melania zu dem Zeitpunkt nicht hören wollen, so Grisham. Ob die Ex-First Lady noch "Schlimmeres" zu befürchten hat, wird die Veröffentlichung des kompletten Buches in Kürze zeigen.

Verwendete Quelle: dailymail.com, politico.com

ste Gala


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