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Melania Trump solo unterwegs Zum Auftakt ihrer Afrika-Reise in Ghana angekommen

Melania Trump ohne ihren Gatten in Afrika
Melania Trump ohne ihren Gatten in Afrika
© Getty Images
Es ist ihre erste große Reise als First Lady ohne ihren Gatten: Melania Trump besucht Afrika - und zeigt, dass sie solo sehr entspannt sein kann

US-Präsidentengattin Melania Trump, 48, ist zum Auftakt ihrer ersten großen Auslandsreise ohne ihren Mann in Ghana angekommen. Die Ehefrau von US-Präsident Donald Trump, 72, wurde bei ihrer Ankunft am Dienstag in Accra feierlich von der First Lady von Ghana, Rebecca Akufo-Addo, sowie von Tänzern, Trommlern und Schulkindern begrüßt.

Melania Trump solo in Afrika

Dort besuchte Trump ein Krankenhaus, wo ihr gezeigt wurde, wie Babys untersucht werden, und sie begutachtete eine neue Intensivstation für Neugeborene. Im Anschluss hatte sie ein Privatgespräch mit der First Lady von Ghana.

Melania Trump zeigt Emotionen

Was dem aufmerksamen Beobachter auffällt: Obwohl die Präsidentengattin solo unterwegs ist, scheint sie sich sehr wohl zu fühlen und zeigt sogar Emotionen. Sie lacht und herzt die Kinder im Krankenhaus - ein durchaus seltener Anblick. Auf den Auslandsreisen mit ihrem Mann wirkte die 48-Jährige oft sehr angespannt. Während Melanias Solo-Reise befindet sich Donald Trump im Weißen Haus in Washington. Das berichtet die Nachrichtenagentur "AP". 

Melania Trump im Auftrag der USA unterwegs

Zwar war Melania schon einmal solo unterwegs, das allerdings nur im Nachbarland Kanada. Nun die erste Übersee-Reise als höchste Repräsentantin der Vereinigten Staaten von Amerika in eigener Mission. "Ich werde zum ersten Mal nach Afrika reisen und freue mich, mich über die Probleme, mit denen Kinder auf dem ganzen Kontinent konfrontiert sind, zu informieren und gleichzeitig von ihrer reichen Kultur und Geschichte zu lernen", sagte die First Lady in der Erklärung. Außerdem wolle sie auf erfolgreiche humanitäre Arbeit und Entwicklungsprogramme aufmerksam machen.

Donald Trump reist nicht mit

Der US-Präsident hatte Anfang 2018 massiv in der internationalen Kritik gestanden, weil er im Zusammenhang mit Afrika in privater Runde nach Angaben von Anwesenden von "Dreckslochländern" gesprochen hatte. Besser wohl, wenn Melania Trump ohne ihn versucht, die Wogen zu glätten. 
Die Trumps sind in den anderthalb Jahren ihrer Amtszeit nach Saudi-Arabien, Israel, Brüssel, Frankreich, Japan, Südkorea, Finnland, Deutschland, Italien, Polen, China, Vatikan-Staat sowie in die Türkei und ins Vereinigte Königreich gereist.

jre Gala


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