Melania Trump: Donald Trump scherzt über Trennung - so reagiert die First Lady

Melania Trump muss an der Seite von Donald Trump viel einstecken. Jüngst machte sich der US-Präsident über die angebliche Ehekrise lustig. Ein Verhalten, dass seine Frau verletzt und empört 

Ein Scherz von Donald Trump, 71, über die Ehekrise mit Melania Trump, 47, soll die First Lady tief verletzt haben, berichtet die US-Website "HollywoodLife". 

Donald Trump: Dieser Joke ging daneben 

Trump erschien am vergangenen Samstag, den 3. März, als Ehrengast bei einem Dinner der Journalistenvereinigung "Gridiron Club". In einer Rede packte er gleich zwei heiße Eisen an: Das Personalkarussell im Weißen Haus und die Gerüchte um Eheprobleme mit der First Lady. "So viele Leute haben das Weiße Haus verlassen", sagte Trump laut "CNN" über die 18 Mitarbeiter, die seit seiner Vereidigung am 20. Januar 2017 ihren Dienst quittiert haben. "Jetzt stellt sich die Frage, die jeder immer stellt: Wer wird der Nächste sein, der geht [Politikberater] Stephen Miller oder Melania?"
Ein Galgenhumor, der bei seiner Frau nicht gut angekommen sein soll. "Melania ist mittlerweile an Donalds Humor gewöhnt, und normalerweise achtet sie nicht darauf, aber sie war wirklich nicht glücklich darüber, Teil einet seiner Witze zu sein", zitiert "HollywoodLife" einen Insider. "Sie vor einer großen Menschenmenge zum Gegenstand eines Witzes zu machen, ist unangebracht und respektlos". 

Fashion-Looks

Der Style von Melania Trump

In einem seidenen Jumpsuit in royalem Blau zeigt sich Melania Trump nach einem Meeting im Weißen Haus. Das Designerstück des italienischen Labels Loro Piana kostet rund 3.000 Euro und wird von der First Lady tailliert mit einem weißen Gürtel getragen. Dazu kombiniert sie ihre ikonischen BB-Pumps von Manolo Blahnik – ein Design, inspiriert von Film-Ikone Brigitte Bardot.
The show must go on: Auch die tiefe Krise und aktuelle Spaltung der USA infolge der Corona-Pandemie und der anhaltenden Proteste gegen Rassismus halten Donald Trump und Ehefrau Melania nicht davon ab, zum Unabhängigkeitstag am 4. Juli 'business as usual' zu machen. Bei den Vorbereitungen zu den Feierlichkeiten in South Dakota wählt Melania Trump ein Kleid mit einem Skizzen-Print von Alexander McQueen, dazu Pumps von Christian Louboutin und eine dunkle Sonnenbrille. Das Besondere: An dem Kleid, das mehrere tausend Euro kostet, waren rund ein Dutzend Menschen beteiligt:  Zuerst fertigten Studenten Skizzen von "tanzenden Mädchen" an, die dann im Nachhinein auf das Leinenkleid von Hand bestickt wurden. Eine aufwendige Teamarbeit, die im Internet jedoch auch einige kritische Kommentare hervorbringt. So fragt sich ein User, ob nicht Ehemann Donald Trump das Kleid bemalt habe...
Donald und Melania Trump besuchen gemeinsam eine Gedenkstätte von Papst Johannes Paul II. in Washington DC - und lassen sich von den stattfinden #blacklivesmatter-Protesten in nächster Nähe nichts anmerken. Melania trägt ein schlichtes schwarzes Business-Kleid in Midilänge, dazu schwarze Pumps. Ob ihr Look als subtiles Statement gewertet werden kann? Unklar. Nicht umsonst fragen sich viele, wie Melania aktuell hinter ihrer großen schwarzen Sonnenbrille zur Politik ihres Mannes steht. Aber dazu hat sie sich ja noch nie geäußert …
Melania Trump in Manolo Blahnik Pumps

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Geringe Gegenwehr von Melania Trump 

Nicht das erste Mal, dass sich die gebürtige Slowenien von ihrem Mann allerhand bieten lassen musste. Dem rüden Verhalten wird die First Lady, zumindest öffentlich, nichts entgegensetzen, prophezeit der Insider. "Wie immer wird sie wahrscheinlich nur grinsen und es ertragen, weil sie nur zu gut weiß, dass es keinen Sinn hat, Donald mit verletzten Gefühle zu konfrontieren". Der ernüchternde Grund: Die 47-Jährige wisse, dass sie niemals einen Streit mit dem US-Präsidenten gewinnen könne, "weil es nicht die Art sei, wie ihre Beziehung funktioniert." Doch wer Melania Trump beobachtet, weiß: Rache serviert sie gerne kalt. Und sei es nur in Form einer ausgeschlagenen Hand ... 

Donald Trump

Pikante Details über seine Qualitäten als Liebhaber

Donald Trump und "Stormy Daniels" sollen sich sehr nahe gekommen sein. 
Über ein Jahr soll sich Donald Trump heimlich mit Stephanie Clifford getroffen haben und zahlte angeblich eine stattliche Summe für das Schweigen der Porno-Darstellerin.
©Gala



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