Melania Trump + Donald Trump : Diese Entwicklung könnte für mächtig Ehe-Krach sorgen

Es riecht nach Stunk. Berichten zufolge steckt die Ehe von Donald und Melania Trump in einer tiefen Krise. Nun wurde in den USA eine Nachricht bekannt, durch die die Probleme des Präsidenten und der First Lady noch verschlimmern könnten

Kommt es zum baldigen Ehe-Aus? Als Donald Trump, 71, und Melania Trump, 47, am Samstag (8. Juli) nach Ende des "G20"-Gipfels in Hamburg die "Air Force One" Richtung Washington bestiegen, wartete zu hause in den USA bereits eine brisante Neuigkeit auf das Ehepaar. Die dürfte dem Chef des Weißen Hauses so gar nicht gefallen. 

Donald Trump: Er verliert gegen Melania Trump

Ausgerechnet des Präsidenten liebster TV-Sender "Fox News" veröffentlicht jetzt die Ergebnisse einer Umfrage, die für Unruhe im angeblich mit Eheproblemen belasteten Hause Trump sorgen könnte. In einem Telefoninterview wurden 1.017 Wähler um ihrer Meinung über das Präsidentenpaar gebeten. Etwas mehr als die Hälfte der Teilnehmer (51 Prozent) hatte eine gute Meinung über Melania. Das sind 14 Prozent mehr als noch im Januar zur Amtseinführung Trumps. Sahnehäubchen: Die Zustimmung stieg nicht nur unter Anhängern der republikanische Partei, sondern auch unter Demokraten. Soweit die gute Nachricht. Die schlechte: Donald Trump mögen nur 47 Prozent der Wähler. 51 Prozent lehnen ihn ab. Bei Melania beträgt dieser Wert nur 28. Heißt unter dem Strich: Sie ist deutlich beliebter als Donald. Ein empfindlicher Schlag für das übergroße Ego des Immobilien-Tycoons, dem viele Polit- und Psychologie-Experten einen ausgeprägten Narzissmus unterstellen.

Randale, Twitter, Ivanka

Das lief für die Trumps alles schief beim "G20"-Gipfel

Donald Trump und Melania Trump besteigen am 8. Juli 2017 die "Air Force One", um von Hamburg nach Washington zu fliegen 

Warum ist Melania plötzlich so beliebt?

Melania hatte im US-Präsidentschafts-Wahlkampf keinen leichten Stand bei der Bevölkerung. Unvergessen ihre erste öffentliche Rede beim Republikanischen Parteitag am 19. Juni 2016, in der sie Passagen einer alten Rede der damaligen First Lady Michelle Obama, 53, vorgetragen hatte. Melanias Redenschreiberin musste sich öffentlich entschuldigen. Danach beschränkte sich Melania primär auf repräsentative Aufgaben an der Seite ihres Mannes. Viele zweifelten daran, dass sie der Rolle als First Lady würde erfüllen können. Dass sie im Januar 2017, nach der Amtseinführung ihres Mannes, zunächst mit Sohn Barron Trump, 10, in New York wohnen blieb und nicht nach Washington zog, wurde mit Skepsis gesehen. 

Melania Trump: Ihre Souveränität wächst

Doch nach ihrem Umzug ins Weiße Haus Anfang Juni findet sich Melania langsam in ihrer Rolle ein. Mit steigender Anzahl ihrer öffentlicher Auftritte wächst auch ihre Souveränität. Wo ihr Mann wütet, findet sie die richtigen Worte. So zum Beispiel im Rahmen des "G20"-Gipfels, als Trump von einer "total sicheren" Situation sprach und Melania via Twitter ihr Mitgefühl für die von den Krawallen betroffenen Hamburger aussprach.

Trost für Donald Trump

Trost für Donalds Ego: First Ladys bieten traditionsgemäß deutlich weniger Angriffsfläche als ihre Männer. So war z.B. auch Michelle Obama deutlich beliebter als Barack Obama. Donald Trumo zeigte sich bei einer Rede vor drei Wochen in Iowa zuletzt stolz über die Popularität seiner Frau - gute Miene zum bösen Spiel, der guten PR zu liebe? Aufgrund der anhaltenden Krise-Gerüchte wäre das den Trumps nicht zu verdenken.

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Der Style von Melania Trump

Beim Staatsbesuch des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan und seiner Frau Emine Erdogan im Weißen Haus zeigte sich Melania Trump in einem hellblauen zweireihigen Mantel von Altuzarra. Zum Schurwoll-Mantel mit Kaschmir Anteil kombiniert sie elegant ein schwarzes Kleid und klassische Lackleder-Heels von Louboutin. 
Schlicht aber umso luxuriöser - Melania Trump lässt sich nicht lumpen und setzt bei Ihrem Look auf puren Luxus. Der Mantel von Altuzarra kostet ca. 1.845 Euro und auch die Louboutin High-Heels haben einen stolzen Preis von ca. 545 Euro. 
Zum Staatsdinner mit dem australischen Premierminister Scott Morrison erscheint Melania Trump in einer blass türkisfarbenen Robe von J. Mendel mit transparenten Ärmeln und dezenten Rüschen. Das findet eine gar nicht toll:  Vanessa Friedman, Mode-Redakteurin bei der renommierten Zeitung "The New York Times". Das Kleid sei nicht nur ein Understatement gewesen, sondern eine ganze Abstinenz von Statement. Klartext: Das Kleid sei viel zu langweilig und unspektakulär. 
Präsident Donald Trump und First Lady Melania Trump heißen den australischen Premierminister Scott Morrison und seine Frau Jenny Morrison im Weißen Haus mit einer feierlichen Zeremonie willkommen. Dabei trägt Melania ein babyblaues Kleid der Marke "Scanlan Theodore" für etwa 720 Euro.  

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