VG-Wort Pixel

Melania Trump + Donald Trump Was Michelle Obama wirklich über sie denkt

Michelle Obama und Melania Trump am 20. Januar 2017 vor dem Weißen Haus. Es ist der Tag der Machtübergabe Barack Obamas an seinen Nachfolger.
Michelle Obama und Melania Trump am Tag der Inauguration vor dem Weißen Haus. 
© Getty Images
Die ehemalige First Lady, Michelle Obama, offenbart auf Instagram ihre Gedanken zu Melania und Donald Trump.

Was geht Michelle Obama, 56, und Barack Obama, 59, wohl gerade durch den Kopf? Diese Frage dürften sich viele gestellt haben, als das Paar - nach außen freundlich lächelnd - am 20. Januar 2017 seine Nachfolger Donald Trump, 74, und Melania Trump, 50, am Weißen Haus empfing. Heute, fast vier Jahre später, äußert sich Michelle Obama in einem Social-Media-Post über den Machtwechsel im Oval Office - und fällt ein hartes Urteil.

Ich war verletzt und enttäuscht. Aber die Stimmen waren gezählt, und Trump hatte gewonnen. Das amerikanische Volk hatte gesprochen.

306 Wahlleute waren im November 2016 auf Donald Trump entfallen, 232 auf seine Kontrahentin und Demokratin Hillary Clinton, 73.

So lief es zwischen Michelle Obama und Melania Trump

Das erste Treffen der Obamas und der Trumps hatte bereits wenige Tage nach der US-Wahl stattgefunden, am 11. November 2016. Michelle dazu auf Instagram: "Ich begrüßte Melania Trump im Weißen Haus, sprach mit ihr über meine Erfahrungen und beantwortete jede Frage, die sie hatte - von der erhöhten Prüfung, die damit verbunden ist, First Lady zu sein, bis hin zu der Frage, wie es ist, Kinder im Weißen Haus großzuziehen. Ich wusste in meinem Herzen, dass es das Richtige war - weil unsere Demokratie so viel größer ist als das Ego eines Menschen."

An dieser Stelle hat unsere Redaktion Inhalte aus Instagram integriert.
Aufgrund Ihrer Datenschutz-Einstellungen wurden diese Inhalte nicht geladen, um Ihre Privatsphäre zu schützen.
DATENSCHUTZ-EINSTELLUNGEN
Hier können Sie die Einstellungen für die Anbieter ändern, deren Inhalte sie anzeigen möchten. Diese Anbieter setzen möglicherweise Cookies und sammeln Informationen zu Ihrem Browser und weiteren, vom jeweiligen Anbieter bestimmten Kriterien. Weitere Informationen finden Sie in den Datenschutzhinweisen.

Michelle Obama hadert mit Donald Trump

Doch nicht nur politische und menschliche Präferenzen spielen für Michelle Obamas Abneigung eine Rolle - sondern auch persönliche. Donald Trump habe "rassistische Lügen" über ihren Mann verbreitet und ihre "Familie in Gefahr gebracht", erklärt sie in ihrem Post. Damit spielt sie unter anderem auf die sogenannte "Birther"-Verschwörung an.

Da macht Michelle Obama große Augen: Melania Trump überreicht ihr am 20. Januar 2017 ein Geschenk. Jetzt enthüllt die Ex-First-Lady, was sich in der Schachtel befand

Über Jahre hatte Donald Trump darauf beharrt und verbreitet, dass Barack Obama nicht auf Hawaii - und damit als US-Bürger - geboren wurde. Die US-Staatsangehörigkeit ist eine Voraussetzung für das Amt des Präsidenten. Obama sah sich 2011 schließlich gezwungen, seine Geburtsurkunde vorzulegen und die Legitimität seiner Präsidentschaft zu beweisen. "Das war nichts, was ich einfach so vergeben konnte", schreibt Michelle am heutigen 17. November über Trumps Angriff auf Barack. "Aber ich wusste, dass ich für unser Land die Kraft und Reife finden musste, um meinen Ärger beiseite zu legen." 

Barack Obamas Memoiren "A Promised Land" sind ab 17. November erhältlich.

Verwendete Quelle:Instagram

jre Gala


Mehr zum Thema


Gala entdecken