Donald + Melania Trump: Das schenkten sie Prinz Harry und Herzogin Meghan zur Hochzeit

Zur Hochzeit von Herzogin Meghan und Prinz Harry waren Donald und Melania Trump zwar nicht eingeladen. Ein Geschenk ließen die First Lady und der US-Präsident ihnen dennoch zukommen, wie das Weiße Haus bestätigt

Prinz Harry und Herzogin Meghan dürfen sich über ein Geschenk von US-Präsident Donald Trump freuen

600 Gäste hatten  , 33, und , 33, zu ihrer Hochzeit am 19. Mai auf Schloss Windsor eingeladen. Lange war gerätselt worden, wer es unter die Glücklichen geschafft hat. Zwei Namen, die immer wieder fielen: , 71, und somit auch Ehefrau , 48. Weil Harry aber "nur" die Nummer sechs der britischen Thronfolge ist, war seine Hochzeit Privatsache. Heißt: Laut Protokoll mussten keine Politiker eingeladen werden. Auch die Trumps mussten demnach draußen bleiben. Ein Geschenk für das Brautpaar gab es dennoch.

Donald und Melania Trump: Damit machen sie Meghan Markle und Prinz Harry eine Freude

Was schenkt man einem Paar, das es an Materiellem nichts fehlt und das obendrein auch noch zum britischen Königshaus gehört? Die Trumps gingen auf Nummer sicher und entsprachen einem Wunsch, den das Paar vor der Trauung geäußert hatte. "Präsident Donald Trump und First Lady Melania Trump werden einen Beitrag zu einer der sieben Wohltätigkeitsorganisationen leisten, die das Königspaar anstelle von Geschenken benannt hat",  sagte Lindsay Walters, eine Sprecherin des Weißen Hauses, zu "Mail Online". Die Höhe der Summe und welche der von Harry und Meghan sieben genannten Organisationen beschenkt wurde, verriet sie nicht.

Spenden als Hochzeitsgeschenk 

Ganz im Sinne ihrer Leidenschaft für Soziales hatten der Prinz und die Ex-Schauspielerin Anfang April auf der Website des Königshauses bekanntgegeben, dass es keine persönlichen Geschenke wolle. Stattdessen erbat es Spenden. "Das Paar hat sieben Wohltätigkeitsorganisationen ausgewählt, die eine Reihe von Themen vertreten, für die sie eine Leidenschaft haben. Darunter Sport für sozialen Wandel, Frauenförderung, Umweltschutz, Obdachlosigkeit, HIV und die Streitkräfte", lautete eine Mitteilung des Palastes. 


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