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Megan Hawkins Model klagt: Ihr wurde auf Chris Browns Party in den Po geschossen

Megan Hawkins
Megan Hawkins
© instagram.com/megaa_hawks
Megan Hawkins erlitt bei einer Schießerei eine Schusswunde am Hintern. Der Tatort: Eine Party, die Chris Brown veranstaltete. Nun klagt sie

Am 24. August 2014 fallen im "1Oak"-Club in West Hollywood Schüsse. Gerade feiert hier Rapper Chris Brown seine wilde Pre-VMAs-Feier. Sofort wird die Party von den "Reichen und Schönen" beendet. Doch besonders für eine Schönheit ist der Abend gelaufen. Das Model Megan Hawkins, das bereits für große Labels wie Chanel und Saint Laurent arbeitete, bekommt die Schießerei am eigenen Leib zu spüren. Eine der abgefeuerten Kugeln trifft sie direkt in den Hintern. Jetzt klagt die 20-Jährige gegen den Club und bezieht sich dabei ebenfalls auf Chris Brown.

Megan Hawkins wirft dem Club vor, nicht ausreichend für Security gesorgt zu haben, die die Gäste beschützen. Dieser Zustand wäre erst recht unzumutbar gewesen, hätten die Verantwortlichen ja nun einmal gewusst, dass sich Chris Brown als auch der Plattenboss Suge Knight in der Location befinden - beides Männer mit Verbindungen zu unterschiedlichen Gangs und beliebte Zielscheiben.

Attentat auf Chris Brown?

Und tatsächlich: Als gegen 1.30 Uhr der Feuerhagel beginnt, richten die Täter ihre Waffen auf den Hip-Hop-Produzenten, treffen ihn gleich sechs Mal. Laut "TMZ" soll ein Augenzeuge beobachtet haben, dass die Kugeln ursprünglich sogar für Chris bestimmt waren. Dieser kommt jedoch ohne eine Verletzung aus dem Club heraus, übersteht das Ganze mit einem Schrecken.

Die Zeit nach dem Vorfall

Anders Megan, Suge Knight und ein weiterer Partygast. Sie müssen mit Schusswunden in die Notaufnahme gebracht werden. Hawkins klagt dazu an, dass sie durch die anschließende, schmerzhafte Zeit im Krankenhaus einige Modeljobs verpasste und sie darunter sehr litt. Allen drei Opfern geht es mittlerweile übrigens wieder gut.

ter Gala


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