Megan Fox Das hat ihr gerade noch gefehlt!


Rolle weg, Ruhm weg: Für Megan Fox läuft es nicht rund. Und jetzt plaudert Shia Labeouf auch noch Intimes aus

Die kann einem fast schon leidtun.

Erst verliert Megan Fox ihre Traumrolle in "Transformers" und alle Welt schwärmt von ihrer zauberhaften Nachfolgerin Rosie Huntington. Und jetzt redet zwar endlich mal wieder jemand über Megan - aber das macht alles noch viel schlimmer. Ihr Ex-Kollege Shia LaBeouf deutet unmissverständlich an, dass er während des Drehs zum ersten Teil der Blockbuster-SciFi-Serie eine Affäre mit ihr gehabt habe.

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Unvermeidbar sei das gewesen, sagte er dem US-Magazin "Details": "Ich habe noch nie verstanden, wie man Arbeit und Leben trennen kann, wenn man sechs Monate mit jemandem am Set zusammen ist, der dich attraktiv finden muss und den du attraktiv finden musst." Ins Detail geht er allerdings nicht: Was genau zwischen Megan und ihm passiert sei, solle privat bleiben. LaBeouf: "Aber ich glaube, man kann die gute Chemie zwischen uns auf der Leinwand sehen." Sex am Set - selten wird darüber offen gesprochen. Für Megan Fox ist die Geschichte aber nicht nur deshalb peinlich. Besonders problematisch wird es bei der Frage, ob Megan zu jener Zeit nicht mit "Beverly Hills, 90210"-Star Brian Austin Green liiert gewesen sei. LaBeoufs Antwort: "Weiß ich nicht. Es war, was es war." Ein Schock für Megan und Brian, die inzwischen verheiratet sind; vor einem Jahr gaben sich die beiden am Strand von Hawaii das Ja-Wort. Schon seit 2004 sind sie ein Paar, doch immer wieder gab es Unstimmigkeiten, sogar Trennungen.

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Der erste "Transformers"-Teil wurde 2006 gedreht. Damals war jedoch von einer Liebespause zwischen Megan und Brian offiziell nichts bekannt. Als wären die heftigen privaten Turbulenzen nicht genug, ist auch kein Ende der Karrierekrise von Megan Fox in Sicht. Außer "Transformers" floppte jeder ihrer Filme, und in der neuen Sacha-Baron-Cohen-Komödie "The Dictator", die 2012 in die Kinos kommt, hat sie nur eine Minirolle. Der Traum vom ungetrübten Glück im Job und in der Liebe ist für die dunkelhaarige Schönheit, die bereits als "die nächste Angelina Jolie" gefeiert wurde, in weite Ferne gerückt. Stefanie Böhm

gala.de


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