Max Riemelt Keine Zeit für Facebook & Co.

Max Riemelt
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Schauspieler Max Riemelt hat in seiner kostbaren Freizeit keine Lust auf die virtuelle Welt.

Max Riemelt (28) hält nicht viel von Facebook, Twitter und Handys.

Der vielbeschäftigte Schauspieler ('Heiter bis wolkig') ist ständig auf Achse. Für die Dreharbeiten an seinem neuen Film 'Der deutsche Freund', der seit gestern in den Kinos läuft, hielt sich der Vater einer vierjährigen Tochter beispielsweise mehrere Monate in Argentinien auf. "Ich fühle mich in der Tat meist sehr getrieben und hätte gerne mehr Zeit für meine kleine Tochter und mich", antwortete er im Gespräch mit dem Magazin 'freundin' auf die Frage, ob er überhaupt noch zur Ruhe komme. "Aber wenn ich gute Rollenangebote bekomme, will ich auch nicht nein sagen. Ich denke mir: Chillen kann ich auch noch später."

Zum Chillen gehört für den Blondschopf, abzuschalten - und zwar alle möglichen Kommunikationsmittel. Um Kontakt zu seinen Freunden zu halten - was in "in der Tat schwierig" sei - greift er auf Altbewährtes zurück. "Ich bin kein großer Briefe-Schreiber. Aber noch schlimmer ist diese ganze SMS-Nummer. Egal, was man schreibt, man kann alles sofort wieder zurücknehmen, indem man die nächste SMS hinterherschiebt. Man muss sich überhaupt keine Gedanken mehr darüber machen, was man da eigentlich verschickt", erklärte er.

Auch Facebook und Twitter sind nicht interessant für den Berliner. Wie einige Kollegen ständig Nachrichten aus seinem Leben auf Facebook oder Twitter zu posten, kommt für den Leinwandhelden nicht in Frage. "[Bei Twitter oder Facebook bin ich nicht]. Aber irgendwer hat sich dort mal eine Zeitlang für mich ausgegeben. Das nervt natürlich. Zum Glück kriege ich davon kaum etwas mit. In meiner wenigen Freizeit will ich mich so selten wie möglich ärgern müssen", erklärte Max Riemelt ganz enspannt.

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