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Matthias Schweighöfer "Der Grund dafür, mein Leben neu aufzustellen, war eine Midlife-Crisis"

Matthias Schweighöfer
© imago images
Matthias Schweighöfer hält sein Privatleben gerne privat – in einem neuen Interview verrät der Schauspieler nun aber doch ein paar interessante Details aus seinem Leben mit zwei Kindern und Freundin Ruby O. Fee.

Im Februar 2019 machte Matthias Schweighöfer, 40, sein neues Liebesglück mit Ruby O. Fee öffentlich. "Wir sind jetzt schon seit über einem Jahr zusammen und es passt einfach", schwärmte er in einem Interview. "Sie ist supersüß, eine tolle Frau und ein richtiger Schatz."

Matthias Schweighöfer über seine Beziehung mit Ruby O. Fee

Seitdem hält das Paar sein Privatleben so gut es geht aus der Öffentlichkeit, nur selten veröffentlichen sie Pärchenfotos oder geben Interviews über ihre Liebe. Für die "Augsburger Allgemeine" macht Matthias Schweighöfer nun eine Ausnahme und verrät unter anderem die Gründe dafür, wieso er sein Leben vor wenigen Jahren neu geordnet hat. "Wahrscheinlich ist das meine Midlife-Crisis. Ich habe vorher relativ wenig auf mein Privatleben geschaut. Jetzt beschäftige ich mich mehr mit mir selbst, anstatt immer nur neue Produkte zu kreieren. Das ist ein neuer Schritt meines Erwachsenwerdens", sagt der 40-Jährige. "Mein Leben muss nicht nur von Erfolg geprägt sein. Erfolg ist cool, aber morgen ist er auch schon wieder vorbei."

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Außerdem gibt er einen kleinen, aber feinen Einblick, wie die Beziehung mit der 25-jährigen Schauspielerin läuft: "Es gibt keine Abhängigkeit voneinander, keine Erwartungen an den anderen. Jeder ist gleichberechtigt, jeder ergreift Verantwortung."

"Ich konnte außerdem mehr Papa sein"

Die Coronapandemie war für Schweighöfer "eine interessante Zeit", er habe gemerkt, dass er zuvor immer zu schnell unterwegs war. "Ich musste nicht mehr von einer Veranstaltung zur anderen hetzen, sondern hatte die Ruhe, um Drehbücher zu schreiben und zu entwickeln. Ich konnte außerdem mehr Papa sein", so der Schauspieler. "Die Kinder fanden es richtig cool. Mein Sohn geht sowieso nicht so gerne in die Kita. Der hat schön abgefeiert. Für meine Tochter war es schwieriger, die hat ihre Freunde vermisst, aber per se war das für alle Beteiligten nicht so doof. Ja, es war ein absurdes Jahr, aber meine Kinder sind immer smarter und smarter geworden und wachsen und gedeihen."

Verwendete Quelle: augsburger-allgemeine.de

aen Gala


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