Matthias Schweighöfer: Vaterfreuden

Allem Anschein nach hat sich Matthias Schweighöfer wieder mit seiner Ex vertragen - die beiden sollen sogar ein zweites Kind erwarten

Während des Drehs zu seinem Film "Schlussmacher" war Matthias Schweighöfer selbst gerade frisch getrennt. Momentan arbeitet er an einem Film namens "Vaterfreuden". Und nun scheint dieser Titel auch zur selbsterfüllenden Prophezeiung zu werden. Denn der 32-Jährige soll mit seiner (wohl nicht mehr Ex-)Freundin Ani Schromm sein zweites Kind erwarten. Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, habe sich das Paar bei der Premierenfeier von "Keinohrhasen und Zweiohrküken" in Berlin am Wochenende innig und fotoscheu gezeigt.

Gemeinsam besuchen Ani Schromm und Matthias Schweighöfer die Premiere von "Keinohrhase und Zweiohrküken" in Berlin.

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Der Grund soll Anis nicht zu übersehender, wachsender Babybauch sein. Auf Nachfrage des Boulevardblatts wollte der Schauspieler und Regisseur die frohe Botschaft jedoch nicht kommentieren. Ein Freund verriet der Zeitung dann auch: "Die beiden sind sich schon lange wieder näher gekommen."

Darüber dürfte sich eine ganz besonders freuen: Greta, die vierjährige Tochter des Paares. Matthias Schweighöfer und Ani Schromm hatten sich Anfang 2012 nach acht Jahren Beziehung getrennt. Freundschaftlich blieben sie sich jedoch immer verbunden und erzogen Greta gemeinsam. So wirklich konnte Schweighöfer ohnehin nie von seiner Ani lassen. Im Gespräch mit Gala.de sagte er nach der Trennung: "Ich gebe in der Liebe eigentlich nie auf – manchmal auch dann, wenn ich eigentlich aufgeben müsste".

Diese Dickköpfigkeit hat sich für Matthias Schweighöfer nun offenbar ausgezahlt.

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