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Matthias Schweighöfer im Interview Was für ihn in der Beziehung mit Ruby O. Fee wirklich zählt

Matthias Schweighöfer und Ruby O. Fee
Matthias Schweighöfer und Ruby O. Fee
© Action Press
Matthias Schweighöfer spricht im GALA-Interview über die Hochzeits-Gerüchte der letzten Tage und was ihm in seiner Beziehung mit Ruby O. Fee viel wichtiger ist als eine Verlobung.

"Sie wollen heiraten und ziehen nach LA", so lauteten die Schlagzeilen der letzten Tage über Matthias Schweighöfer, 38, und Ruby O. Fee, 24. Und das alles nur, weil Matthias in einem Interview sagte, er könne sich eine Verlobung vorstellen. Doch jeder Satz aus Richtung des Schauspieler-Paares wird aufgebauscht und überinterpretiert. Ruby relativierte die Hochzeits-Gerüchte bereits, doch was sagt eigentlich Matthias zu der kleinen Verlobungs-Mücke, die zu einem riesigen Hochzeits-Elefanten wurde?

GALA hat ihn auf der alljährlichen "Pantaparty" seiner Filmproduktionsgesellschaft "Pantaleon Films" getroffen und nachgefragt.

GALA: Herr Schweighöfer, Sie haben sich in den letzten Tagen auf der Berlinale sehr rar gemacht und haben Ihre Freundin alleine über die roten Teppiche gehen lassen. Woran lag das?

Matthias Schweighöfer: Na ja, einer muss ja die Kinder ins Bett bringen und morgens in die Schule fahren.

Heute wird aber gefeiert?

Ja, wir sind ja im Wechsel mit den Kindern. Heute feiern wir zehnjähriges Jubiläum der Firma, ist das nicht großartig? Ich habe vor zehn Jahren diese Firma gegründet.

Hätten Sie damals daran geglaubt, dass die Firma zehn Jahre bestehen würde?

Ja. Obwohl sagen wir mal so: Der gute Wille war damals da, aber geglaubt habe ich es nicht wirklich.

Also lag es nicht an den Verlobungs-Schlagzeilen der letzten Tage, dass Sie keine Lust auf die roten Teppiche hatten?

Nein. Es ist ja immer das Gleiche. Wenn man gefragt wird, ob man sich vorstellen könnte, sich zu verloben und deine Freundin steht neben dir, gibt es nur drei Antwortmöglichkeiten: "Ja", "Mal schauen" und "Nein". Und alle drei Antworten führen natürlich zu einem Fragezeichen im Gesicht der Person neben dir. Also habe ich in dem Fall geantwortet "Natürlich könnten wir uns irgendwann verloben, warum nicht?" (lacht).

Und schon heißt es, Sie wollen heiraten und wandern in die USA aus ...

Korrekt. Wenn es letztendlich aber nicht dazu kommt, macht es auch nichts. Verloben ist eine gute Geste, um etwas Positives zu signalisieren, aber man weiß ja nie, was passiert. Wichtig ist doch, dass man eine gute Beziehung führt und füreinander da ist. Heutzutage zählt vor allem Stabilität und das gemeinsame Kämpfen in einer Beziehung.

Wann sehen wir Sie und Ruby denn mal zusammen in einem Film? Oder wollen Sie das Berufliche vom Privaten trennen?

Ich war schon vor unserer Beziehung ein großer Fan von Rubys schauspielerischer Leistung. Ich würde ihr jederzeit eine Rolle auf den Leib schreiben. Und ich kann auch schon verraten, dass wir dieses Jahr zusammen drehen werden.

Oh, das klingt toll. Erzählen Sie mehr!

Ich kann noch nicht so viel erzählen, aber es wird cool. Ich freue mich sehr darauf. Es wird eine Eigenproduktion von mir. Aber wir spielen nicht so eng miteinander, wie man sich vielleicht erhofft.

Auf Instagram "beschweren" Sie sich immer wieder darüber, dass man in einer Beziehung teilen muss. Was zum Beispiel?

Das obligatorische Socken-Ding. Erst vorhin macht sie die Schranktür zu, da frage ich sie "Trägst du zufällig meine Socken?" und sie sagt "Nein, das sind meine Socken". Wer hat in dem Fall recht? Ich denke sie (lacht).

Verwendete Quellen: eigenes Interview, Bunte, Instagram

Gala

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