Matthew Rhys: Spaß mit walisischen Kollegen

Schauspieler Matthew Rhys sucht in Los Angeles die Nähe zu Walisern wie Michael Sheen.

Matthew Rhys (38) hat in Hollywood manchmal Heimweh nach seiner walisischen Heimat und trifft sich dann mit Landsmännern wie Michael Sheen (43, 'Midnight in Paris') und Ioan Gruffudd (38, 'Kill the Boss').

Der Schauspieler ('Brother & Sisters') findet das richtig: "Es gibt nicht viele von uns in unserer Nation. Wenn wir also in Los Angeles den gleichen Job machen, ist es doch nur natürlich, wenn wir zueinander finden", meinte Rhys in der britischen Show 'Lorraine'. "Aber viel öfter treffen wir uns an anderen Orten. Wir sind nicht immer zur gleichen Zeit in Los Angeles, deshalb treffen wir uns dann in Brighton oder Bristol, wenn wir dort filmen."

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©RTL / Gala

Der Brite ist ein begeisterter Reiter und schreibt auch darüber. Der Star musste bei einem Artikel über Pferde in einem Gefängnis die Leute erst davon überzeugen, dass er tatsächlich für 'Horse & Hound' schreibt, denn viele kennen die Publikation nur aus 'Notting Hill', wo Hugh Grant (52, 'Tatsächlich … Liebe') vorgibt, für das Magazin zu schreiben. "Ich ging in ein Gefängnis in Nevada, um dort über zwei Leute zu berichten. Ich schrieb den Artikel für 'Horse & Hound'. Die größte Hürde war die, dass alle dachten, das Magazin würde es gar nicht geben, da Hugh Grant es in 'Notting Hill' erwähnt", lachte Rhys. "Ich sprach mit dem PR-Mann des Gefängnisses und er fragte mich, ob ich auch wirklich für 'Horse & Hound' schreiben würde und ich musste ihm versichern, dass es tatsächlich existiert und er es online überprüfen kann."

In dem Gefängnis kümmern sich die Gefangene um wilde Mustangs. Der Serienstar war so begeistert von ihrer Arbeit, dass er zwei Pferde von ihnen kaufte. "Es gibt fünf Gefängnisse, die dieses unglaubliche Programm mit wilden Mustangs haben. Im Moment gibt es in den USA zu viele Wildpferde, deshalb werden einige im Zuge eines Rehabilitierungsprogrammes an Gefängnisse gegeben. Dort werden sie gezähmt und man kümmert sich um sie. Ich war so beeindruckt von zwei Pferden, die ein Insasse trainiert hatte, dass ich am Ende für sie bei einer Aktion mitgeboten habe", berichtete Matthew Rhys.

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