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Matthew McConaughey Sein Vater starb beim Sex mit seiner Mutter

Matthew McConaughey
© Getty Images
Matthew McConaughey nimmt kein Blatt vor den Mund in seinem neuen Buch "Greenlights", auch wenn es um intime Details in seiner Familie geht. 

Matthew McConaughey, 50, spricht in seiner Biografie "Greenlights" über den Tod seines Vaters und enthüllt, dass dieser offenbar in einer sehr leidenschaftlichen Situation einem Herzinfarkt erlegen ist. James McConaughey sei 1992 beim Sex mit Ehefrau Kay gestorben.

Matthew McConaughey: Mama Kay ließ den toten Vater nackt aus dem Haus tragen

Davon weiß der Oscar-Preisträger spätestens, seit seine Mutter 2008 ein Buch unter dem Titel  "I Amaze Myself!" veröffentlicht hat, in dem sie die intimen Details über den Tod ihres Mannes preisgibt. "Wir verabschiedeten uns oft an Montagmorgen, indem wir miteinander schliefen", schreibt sie darin, "aber eines Tages geschah es, ganz plötzlich. Ich wusste, dass irgendetwas falsch war, weil ich nichts von ihm hörte und er sich nicht bewegte. Es ist wohl der beste Weg, sich von dieser Welt zu verabschieden!“

Zum Abschied ließ sie den Verstorbenen sogar im Adamskostüm aus dem Haus tragen: "Ich habe dafür gesorgt, dass er nackt war als sie ihn abholten, weil ich so stolz war, mit meinem großen alten Jim McConaughey anzugeben – und seinem besten Stück."

"Niemand konnte ihn töten - außer Mama"

Ihr berühmter Sohn erinnert jenen Tag als einschneidendes Erlebnis: "Ich habe einen Anruf von meiner Mutter erhalten: 'Dein Vater ist gestorben.' Meine Knie gaben nach. Ich konnte es nicht glauben," und fügt mit einem Augenzwinkern hinzu: "Er war mein Vater. Niemand oder nichts konnte ihn töten. Außer Mama."

Matthews Vater James starb 1992 im Alter von 63 Jahren, als der Oscar-Preisträger gerade einmal Anfang 20 war. Seine Eltern wurden zweimal geschieden und haben dreimal wieder "Ja" zueinander gesagt. Das Ende als irdisches Paar entsprach also der turbulenten Leidenschaft, die ihre Beziehung offenbar schon immer begleitete.

Verwendete Quellen:People, Mirror

ama Gala

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