Matt Damon bringt sich in Teufels Küche: Hat er DAS wirklich gesagt?

Leinwandstar Matt Damon sorgt für Aufregung: Für einen Kommentar, den er zum Thema sexuelle Belästigung in Hollywood machte, bekommt er jetzt ordentlich Gegenwind

Sag' einfach kein Wort mehr, Matt! Das möchte man dem Leinwandstar ("Good Will Hunting") einfach nur sagen und ihn kräftig schütteln. Der Schauspieler äußerte sich jüngst zum Missbrauchsskandal in Hollywood und machte sich damit wahrlich keine Freunde. 

Matt Damon: Aussage zum Missbrauchsskandal sorgt für Ärger

In einem Interview in der ABC-Show "Popcorn" äußerte sich der Darsteller höchst umstritten zum aktuellsten Thema Hollywoods, er sagte wortwörtlich: "Es gibt einen Unterschied zwischen einem Po-Grabscher und Vergewaltigung oder Kindesmissbrauch." Alle Taten sollten bestraft, jedoch nicht in einen Topf geworfen werden, meinte Damon.

Heftige Kritik an Matt Damon

Bei den Promis und in den sozialen Netzwerken kamen die Aussagen des Leinwandstars gar nicht gut an. Damon erhielt von diversen Twitter-Usern heftigen Gegenwind. Darunter Ex-Freundin Minnie Driver, 47, welche Damon einige Tweets widmete. "Es ist wirklich interessant, wie die Männer, die versuchen, sexuelles Fehlverhalten und Vergewaltigung zu trennen, absolut taub sind und somit ein Teil des Problems", schrieb die Schauspielerin. Auch Kollegin Alyssa Milano, 44, riet Matt Damon via Twitter, seine Einstellung zu überdenken.

Alyssa Milano weist ihn in die Schranken

"Ich war ein Opfer jeder Form des sexuellen Belästigung-Spektrums, von dem du sprichst. Sie alle haben wehgetan", schrieb Milano, die im Oktober die #MeToo-Bewegung entfacht hatte. Mit einem Vergleich versucht die 45-Jährige Damon zu verdeutlichen, dass seine Argumentation Teil des Problems in Hollywood sei. "Es gibt verschiedene Arten von Krebs. Manche kann man besser heilen als andere. Aber es ist immer noch Krebs", schrieb sie.

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