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Mark Hamill "Star Wars"-Star beweist Twitter-Theorie

Mark Hamill 2019 bei der Premiere von "Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers".
Mark Hamill 2019 bei der Premiere von "Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers".
© imago images/MediaPunch
Mark Hamill postet bei Twitter nur seinen Namen und das Netz dreht durch. Das steckt hinter der Aktion.

Mark Hamill (69) twittert seinen Namen - und die soziale Plattform dreht durch. Fast 500.000 Likes sammelte die simple Botschaft des legendären Luke-Skywalker-Darstellers bisher (Stand: 6. September 2021, 10.45 Uhr) ein. Doch was steckt dahinter?

Mark Hamill reagierte mit seinem Tweet auf die Herausforderung einer Userin namens Lauren, laut ihrer Twitter-Beschreibung eine junge Schauspielerin aus Nordirland - und "Star Wars"-Fan. An ihr Idol Hamill (auf ihrem Account ist auch eine Zeichnung von Luke Skywalker zu finden) schrieb sie gestern: "Du könntest auch nur einfach 'Mark Hamill' tweeten und würdest Tausende Likes bekommen".

Der Star, der zuletzt Skeletor in der neuen Netflix-Serie "Masters of the Universe: Revelation" seine Stimme lieh, nahm die Challenge an. Er retweetete Laurens Botschaft und versah sie schlicht mit seinem Namen. Theorie mehr als bewiesen. Auch Laurens Tweet erntete Likes in fünfstelliger Höhe.

Stars springen auf Hamill-Trend auf

Kollegen von Mark Hamill sprangen auf den Zug auf und versuchten zu beweisen, dass auch sie Tausende "Gefällt mir"-Angaben bekommen würden, wenn sie "Mark Hamill" posten würden. George Takei (84), der bei "Star Trek" den Sulu spielte, bekam für seinen Versuch ebenfalls Zehntausende Likes.

Schauspieler Lance Reddick zog nach, war mit seinem "verzweifelten" Tweet (wie er es selber nannte), aber nicht ganz so erfolgreich.

Auch kritische Stimmen auf Twitter

Auf Twitter wurden aber auch vereinzelt Stimmen laut, die den Starkult kritisierten, der sich durch die Aktion zeige. Ein User schrieb etwa, bei allem Respekt für Hamills sonstige lustige Aktionen auf der sozialen Plattform, dass der virale Namens-Tweet kleinere Accounts mit gutem Content in den Schatten stelle.

SpotOnNews


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