Mariah Carey + James Packer: Irre Klauseln im Ehevertrag

Die Verlobung zwischen Mariah Carey und James Packer ist Geschichte. Ein Grund könnten ihre Forderungen im Ehevertrag gewesen sein

Mariah Carey, James Packer

In wenigen Wochen wollte er Mariah Carey eigentlich das Jawort geben, doch James Packer hat die Reißleine gezogen. Wie jetzt herauskommt, könnte das auch an den verrückten Forderungen der Souldiva gelegen haben, die sie im Ehevertrag festlegen lassen wollte.

Kein Geschenk ohne Botschaft

So sollte der Milliardär zu jeder Aufmerksamkeit für die 46-Jährige, die mehr als 224.000 Euro (250.000 Dollar) kostet, eine persönliche Notiz mit den Worten "Das ist mein Geschenk für dich" beifügen. Laut "TMZ" seien allerdings Präsente zur Verlobung, Hochzeit, Geburts- und Jahrestage von dieser Regel ausgeschlossen.

Doch die Klauseln werden noch absurder. Demnach soll der australische Investor auch für Mariahs Kleidung aufkommen, die sie allerdings nicht geschäftlich oder bei Auftritten nutzen dürfe. Wie tief er dafür in die Tasche greifen sollte, wurde allerdings noch nicht festgelegt. "Mariah werde ihre Kinder mit Kleidung versorgen", heißt es weiter.

Maria Carey wollte Kreditkarten von James Packer

Obwohl die Sängerin selbst eine halbe Milliarde Dollar schwer ist, habe sie Packer außerdem aufgefordert, Kreditkarten für sie und ihre Angestellten bereitzustellen. Auch in diesem Punkt sei keine Höchtssumme pro Monat festgelegt worden.

Im Ehevertrag hieße es weiter: "James werde nach seinem Ermessen die Nutzung eines Privatflugzeuges seiner Wahl für Mariah oder ihre Kinder und Nannys ermöglichen."

Das alles soll aber noch nicht der Grund sein, warum die Verhandlungen zwischen Mariah Carey und James Packer und letztendlich auch die Verlobung geplatzt sind.

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Wie das Klatschportal weiter berichtet, hätten im Falle einer Scheidung Packers Anwälte eine Summe von 5,4 Millionen Euro (sechs Millionen Dollar) für jedes volle Jahr Ehe für Mariah Carey veranschlagt. Höchstens sollte sie 27 Millionen Euro (30 Millionen Dollar) bekommen.

Dieses Angebot wies Mariah Carey allerdings als "schäbig und beleidigend" ab. Laut "TMZ" forderte sie 45 Millionen Euro (50 Millionen Dollar) von dem Mann, den sie angeblich liebte.

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