PBB-Bewohnerin Maria Hering im Interview: Busen-Beichte! "Ich hatte meine erste Brustvergrößerung mit 18"

Maria Hering zieht in den diesjährigen "Promi Big Brother"-Container. Mit GALA sprach die sexy Blondine über das TV-Format, ihre erste Brust-OP und über sich

Maria Hering

Nun ist es bekannt! Sie gehört zu den ersten sechs Stars, die in das diesjährige "Promi Big Brother"-Haus (Start: 11. August auf Sat.1) einziehen. Maria Hering, 30, ist vielen besser bekannt als Maria Yotta, die mit ihrem damaligen Lebensgefährten Bastian ihr protziges Leben in den USA im Fernsehen zeigte. Seit der Trennung tritt Maria wieder unter ihrem bürgerlichen Namen Hering in der Öffentlichkeit als Social-Media-Star auf und hat keine Lust mehr auf Protz-Luxus.

Maria Hering: Sie zieht bei "Promi Big Brother" ein

Wochenlang galt ihr Einzug als heißes Gerücht - jetzt gibt es Gewissheit: Sie zieht ein! Eins steht schon fest: Das sexy Busenwunder wird sicherlich auch im Promi-Container für Hingucker sorgen. Mit GALA sprach sie kurz vor der offiziellen Bekanntgabe ihres Einzugs.

GALA: Bald startet die neue Staffel „Promi Big Brother“. Werden Sie dabei sein?
Maria Hering: Es wäre natürlich schön, wenn ich mit dabei wäre. Das würde mich freuen, weil es eine gute Gelegenheit ist, mehr von seiner Persönlichkeit zu zeigen. Es wäre ein Projekt, welches man nie vergessen wird. Aber das ist noch top secret!

GALA: Wen würden Sie sich denn als Mitbewohner wünschen?
Hering: Ich gucke seit vier Jahren kein Fernsehen mehr und lebe jetzt in Amerika. Da habe ich gar nicht mehr Übersicht, wer gerade aktuell "In" ist in Deutschland. Ich lasse mich da überraschen. Meistens hat man eine Einschätzung von Leuten, ‘Oh, der ist ja sicher cool!‘ und dann wird man überrascht.

GALA: Wie würden Sie mit den Kameras umgehen?
Hering: Also ich glaube es wäre erst einmal komisch, dass die Kameras dabei sind. Auch in Situationen, wo man sich unbeobachtet fühlt. Ich denke man gewöhnt sich schnell dran und vergisst die Kameras. Man muss halt gucken, dass man keine peinlichen Sachen macht. (lacht)

GALA: Wie gehen Sie damit um, zwei Wochen kein Handy oder Internet zu haben?
Hering: Ich bin totaler Instagram- und Handy-Junkie. Nahezu jede Minute gucke ich auf mein Handy und checke, was es Neues gibt. Keine Ahnung, wenn es so ist, dass man das Smartphone abgeben müsste, dann wäre das schon ein Schock für mich. Zwei Wochen kein Handy… oh-oh!

GALA: Hätten Sie eine Strategie, wie Sie beim Publikum punkten würden?
Hering: Ich glaube, der Schlüssel zum Erfolg ist man selbst zu sein. Wenn man so ist, wie man ist, dann ist es nicht anstrengend, weil man sich nicht verstellen muss. Entweder die Leute mögen’s oder halt nicht.

GALA: Wird man denn viel Haut von Ihnen sehen?
Hering: Ich kleide mich gerne sexy und zeige gerne meinen Körper, für den ich auch regelmäßig hart trainiere. So wie ich bin, so würde man mich auch sehen. Wie viel Haut man sehen würde oder nicht, keine Ahnung.

GALA: Wie sieht denn Ihr Alltag aus?
Hering: Ich gehe fast jeden Tag zum Sport, denn das gehört zu meiner morgendlichen Routine dazu. Mein Social Media ist mittlerweile ein Job geworden. Ich habe meine Vertragspartner, wo ich jeden Morgen mein Posting machen kann und ich bereite mein Bildmaterial vor. Was kann ich posten? Was kann ich als Video machen? Dann arbeite ich gerade an einem Online-Shop. Viele Mädels haben mich nach meinen Klamotten gefragt. Da ist mir die Idee gekommen, dass die Leute diesen Miami-Style gut finden. In meinem Onlineshop Miamistyles.de kann man diesen Look kaufen. Das ist alles ganz frisch und ich muss mich noch reinarbeiten. Es macht mir super viel Spaß! Ich kann Klamotten aussuchen, habe Shootings und kann das bei Social Media bewerben. Das wird aber noch ausgebaut, online ist der Shop bereits.

GALA: Wie würden Sie sich selbst beschreiben?
Hering: Ich bin ein sehr lebenslustiger, fröhlicher Mensch. Ich bin für jeden Spaß zu haben, lustig, gesellig. Ab und an bin ich ein bisschen freaky und speziell, also alles andere als 08/15. Die Leute, die mich kennen, würden wohl sagen, ich sei liebenswert.

GALA: Was ist Ihre schlechteste Eigenschaft?
Hering: Manchmal bin ich zu gutgläubig. Das kann einem schaden, wenn man immer an das Gute in den Leuten glaubt. Ich fange Dinge an und mache sie nicht fertig. Zum Beispiel habe ich eine tolle Idee, fange an daran zu arbeiten und dann kommen tausend andere Sachen und ich bringe diese tolle Idee nicht zu Ende.

GALA: Nervt es Sie, dass Sie bei vielen Leuten noch immer als Maria Yotta und nicht als Maria Hering bekannt sind?
Hering: Nö, es gehört halt zu meinem Leben dazu. Ich finde es natürlich besser, wenn die Leute mich als Maria Hering kennen würden. Aber ich kann es ihnen nicht übel nehmen, wenn sie das noch immer in Erinnerung haben. Ich freue mich natürlich, wenn mein richtiger Name bekannt ist. Ich bin Maria Hering und war das auch schon mein ganzes Leben. Mittlerweile hat es sich gewandelt. Natürlich auch durch mein Social Media. Die Leute sehen da mein Leben und da bin ich Maria Hering. Innerhalb eines Jahres folgen mir nun 172.000 Leute. Da ist nichts von meinem Yotta-Leben zu sehen. Etwa wie ich neu in Amerika angefangen habe, wie ich Sport mache, meinen Lifestyle, Ernährung, Spaß mit meinen Freunden.

GALA: Haben Sie und Bastian denn noch Kontakt?
Hering: Nein, wir haben keinen Kontakt.

GALA: Sind Sie aktuell Single oder gibt es jemanden in Ihrem Leben?
Hering: Nein, ich bin Single.

GALA: Was müsste ein Mann denn mitbringen?
Hering: Er muss Selbstbewusstsein haben, weil ich auch eine selbstbewusste Frau bin. Ich möchte zu dem Mann aufschauen können, da gehört Selbstbewusstsein dazu, und dass er Eier hat. Früher hatte ich immer optische Vorstellungen. „Er muss ein Sixpack haben, viel größer sein als ich und super toll aussehen.“ Aber je älter man wird, desto mehr schätzt man andere Werte, wie Loyalität oder eine Schulter zum Anlehnen. Wenn man heutzutage so ein Einzelkämpfer ist, dann will man sich auch irgendwo zu Hause fühlen können.

Maria Hering

 GALA: Sie haben sich selbst mal als "Beauty Victim" bezeichnet. Wie meinen Sie das?

​Hering: Ich liebe Beauty, ich liebe Mode und mich zu verschönern. Das hat alles seine Grenzen. Ich mache das gerne, bin aber nicht süchtig nach Schönheits-Ops.

GALA: Hatten Sie Ihre erste Brustvergrößerung wirklich mit 18?
Hering: Ja, mit zwölf habe ich zu meiner Mutter gesagt: „Ich möchte mir meine Brüste vergrößern lassen.“ Alle Mädchen in meiner Klasse haben schon einen BH getragen und bei mir war nichts. Das hat sich auch nicht geändert, bis ich 18 war. Meine Mutter hat immer gesagt, dass ich dafür volljährig sein muss, sie würde mir keine Erlaubnis unterschreiben. Dann habe ich mir die Brüste machen tatsächlich lassen, weil ich darunter sehr gelitten habe und als Jugendliche gehänselt wurde.

GALA: Was hatten Sie denn mit 18 für eine Körbchengröße, wenn man mal frech fragen darf? Und welche aktuell?
Hering: Ich weiß gar nicht, was ich aktuell habe. Ich habe nur zwei BHs. (lacht) In Amerika ist es 34-DDD oder zweifach D, sowas in der Art. Es ist also nicht so groß. Ich habe meine Brüste auch wieder verkleinern lassen. Ich habe dreimal vergrößern und einmal verkleinern lassen – weg von den Yotta-Brüsten. (lacht) Als ich 18 war, waren die kleiner als A. Ich hatte so einen Push-Up, der war AA und ich war total stolz, dass mir der kleine Mini-Push-Up gepasst hat.

GALA: Sie sind sehr offen, was die eigenen Schönheits-OPs angeht. Wie finden Sie es, dass andere dieses Thema totschweigen?
Hering: Das finde ich irgendwie gemein. Es gibt ganz viele Frauen da draußen, wie Minderwertigkeitskomplexe haben, weil sie denken, dass die nicht so schön aussehen, wie die Promis. Die denken, dass alles von Natur aus so schön ist. Ich finde, das gehört sich nicht. Wenn man was verändern ließ, dann sollte man dazu stehen – auch aus Respekt gegenüber anderen Frauen.

GALA: Haben Sie mehr machen lassen als die Brüste?
Hering: Also, ich bin offen für Botox und Filler. Aber ich habe als Schönheitsoperation, wo jemand mit einem Messer an mir dran war, nur die Brüste machen lassen. Im Gesicht rumschnippeln oder Fettabsaugen lassen, habe ich nie gemacht. Auch mein Po ist echt. Dafür trainiere ich viel. Manche Leute sagen, er sei nicht echt. Also er ist es! Dafür arbeite ich hart und da muss ich kontinuierlich am Ball bleiben, sonst fängt der Po an zu schrumpeln und hängt. Ich habe eh viel zu viel Schiss vor OPs. Mit 18 habe ich das nicht ernst genommen. Ich bin zum Doktor und je älter ich werde, desto mehr schätze ich meine Gesundheit und jede OP ist nun einmal ein Risiko.

Und sicherlich wird man Marias Sportübungen auch bei "Promi Big Brother" zu sehen bekommen...

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