Maria Furtwängler: Kilimandscharo bezwungen

Maria Furtwängler hat den Kilimandscharo bestiegen. Dabei ging es aber nicht nur ums Bergsteigen: Ein Gletscher ist nach ihrem Opa benannt

Der Kilimandscharo ist mit 5895 Metern das höchste Bergmassiv Afrikas. Viele Bergtouristen machten sich seit der Erstbesteigung 1889 auf den Weg. Jetzt hat das auch der Furtwängler-Clan getan, wie Schauspielerin Maria Furtwängler via Facebook stolz verkündete.

"Wir haben's auf den Kilimandscharo geschafft!!", schrieb die 48-jährige "Tatort"-Kommissarin auf ihrer Facebook-Seite und postete die Beweisfotos gleich dazu.

"Pretty Little Liars"-Star Shay Mitchell

Ihr Mutterglück kennt keine Grenzen

Shay Mitchell
Shay Mitchell zeigt erstmals ihr kleines Mädchen und verrät sogar seinen Namen.
©Gala

Hallo Leute, das muss ich mit euch teilen: wir haben's auf den Kilimandscharo geschafft!! Da oben im Krater gibt's einen...

Gepostet von Maria Furtwängler am Samstag, 1. August 2015

Familiärer Bezug

Doch dabei ging es nicht ums reine Bergsteigervergnügen, dieser Trip hatte auch einen familiären Bezug: "Da oben im Krater gibt's einen Gletscher, der nach unserem Großvater Walter Furtwängler benannt wurde. Er war wohl als Erster mit Skiern dort." Das sei Grund genug gewesen "für 10 Furtwänglers", sich auf den Weg zu machen. Sogar ihre "77-jährige Mutter", Kathrin Ackermann, habe es geschafft.

Tatort

Alle aktuellen Ermittlerteams im Überblick

Tatort Dresden
Heike Makatsch im "Tatort: Fünf Minuten Himmel"
Almila Bagriacik und Axel Milberg sind als Kieler Ermittlerduo Mila Sahin und Klaus Borowski bei den Tatort-Fans sehr beliebt.  "Borowski und das Glück der Anderen" erreichte bei der Erstausstrahlung im März 2019 fast 8 Mio. Zuschauer.
Sie lösen "Hauptkommissar Steier" in Frankfurt ab: Margarita Broich alias "Hauptkommissarin Anna Janneke" und Wolfram Koch alias "Hauptkommissar Paul Brix" ermitteln am 17. Mai 2015 zum ersten Mal in der ARD. Es gibt viel zu tun für die neuen Frankfurter Kommissare.

21

"Das war echt hart"

Keine Frage, das ist respektabel, denn die Strapazen sind doch nicht zu unterschätzen: "Nach 6 Tagen Anstieg und Akklimatisation endlich Losgehen um Mitternacht mit Stirnlampe 6 Stunden im Dunkeln bergauf mit eisigem Wind und immer dünnerer Luft. Das war echt hart."

Themen

Erfahren Sie mehr:

Star-News der Woche