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"Ku'damm"-Star Maria Ehrich Die Bald-Mama leidet unter sogenannter Schwangerschaftsdemenz

Maria Ehrich
© VISTAPRESS / imago images
Maria Ehrich und Ehemann Manuel Vering freuen sich auf ihr erstes Kind, das im Sommer das Licht der Welt erblicken soll. Auf Instagram gibt die Schauspielerin ihren Fans jetzt ein Schwangerschaftsupdate und verrät, was ihr aktuell zu schaffen macht.

Maria Ehrich, 29, ist zum ersten Mal schwanger. Das gab die Schauspielerin, die unter anderem aus "Ku'damm" und "Rubinrot" bekannt ist, im März auf Instagram bekannt. Zu zwei Bildern, die sie mit deutlichem Babybauch zeigen, schrieb Ehrich: "... und manchmal findet man, trotz allem – und im größten Sturm, auch ein bisschen persönliches Glück."

Maria Ehrich und Manuel Vering werden Eltern: "Es passiert wirklich"

Vater des Kindes ist ihr Ehemann Manuel Vering. Die Schauspielerin ist seit vergangenem Juni mit dem Regisseur und Journalisten verheiratet. Zuvor war das Paar drei Jahre verlobt. "Wir können es kaum erwarten, unser süßes Sommerkind kennenzulernen", so Ehrich weiter. Der werdende Vater teilte den Beitrag mit den Worten: "Es passiert wirklich."

Die werdende Mama leidet unter Gedächtnisstörungen

Seit der Verkündung hält sich Maria Ehrich mit Babybauchfotos und Schwangerschaftsupdates bedeckt. Jetzt wendet sich die 29-Jährige aber mit einem Anliegen an ihre Fans. Zu einem Story-Foto, das sie etwas bedröppelt zeigt, schreibt sie: "Pregnancy brain is real (dt. das Mom-Brain gibt es wirklich)". Und erklärt dann, was sie damit meint. "Ständig verchecke ich irgendwelche Termine und zum Teil fallen mir ganze Sätze nicht mehr ein."

Ist Schwangerschaftsdemenz ein Mythos?

Maria Ehrich sprich damit vielen werdenden Müttern aus der Seele. Viele Schwangere klagen in der Schwangerschaft über zunehmende Vergesslichkeit, Verwirrtheit oder Wortfindungsstörungen. In der Öffentlichkeit wird dies oft als "Schwangerschaftsdemenz" bezeichnet. Im Englischen wird dieser Umstand als "pregnancy brain" oder "mom brain" umschrieben.

Einige Wissenschaftler:innen sind hingegen der Annahme, dass es im Verlauf der Schwangerschaft nicht zu einem Rückgang von kognitiven Fähigkeiten kommt. Vielmehr würde Müttern in den ersten Wochen nach der Entbindung das Denken schwerer fallen, wie eine Studie in der Fachzeitschrift "American Journal of Perinatology" (Thieme Publishers, New York) nahelegt.

Verwendete Quellen: instagram.com, thieme.de

cba Gala


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