Marcel Remus: Witzige Begegnung mit Heidi Klum

Luxus-Makler Marcel Remus spricht im Interview über sein Leben und seine Erfolgsgeheimnisse, über Neider sowie eine Begegnung mit Heidi Klum, die im Gedächtnis bleibt

Marcel Remus

Gerade erst traf Marcel Remus Model Heidi Klum bei der Oscar-Party von Elton John in Los Angeles, eigentlich lebt und arbeitet der 32-Jährige aber auf Mallorca, wo er als selbstständiger Makler hochpreisige Immobilien verkauft. Auch veranstaltet er regelmäßig stargespickte Partys und umgibt sich bei seiner "Remus Lifestyle Night“ gerne mit Top-Prominenten wie Elle MacPherson und Andie MacDowell. In seiner Biografie "Alles anders als die anderen“ beschreibt er seinen Weg dorthin – und lüftet einige Geheimnisse. 

Marcel Remus im Interview

Herr Remus, Sie bringen mit erst 32 Jahren ihre Biografie auf den Markt. Wie kam’s dazu?

Marcel Remus: "Ich werde tagtäglich von vielen erfolgshungrigen, jungen, sympathischen Menschen über die sozialen Kanäle – Facebook, Instagram – angeschrieben. Und mir werden immer wieder die gleichen Fragen gestellt. Ich dachte, es wäre einfacher, alles in einem coolen Buch zusammenzufassen als jedem einzeln zu antworten.“ 

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"Einmal Pasta, einmal Baby"

Oliver Pocher und Amira Aly
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©Gala

Sie haben ein Bild mit Heidi Klum und Anna Ermakova von Elton Johns Oscar-Party gepostet. Kannten Sie Heidi schon vorher?

Marcel Remus: "Heidi kennt mich. Sie fragt auch immer, wenn sie mich sieht: ‚Na wie geht’s und wie läuft’s auf Mallorca? In Mailand bei der amFAR-Gala sehen wir uns regelmäßig. Es war ganz lustig. Ich habe ihr bei der Party von Elton John Anna Ermakova vorgestellt. Heidi sagte auf Deutsch zu ihr: "Na wie geht’s?“ Und Anna antwortete auf Englisch und Heidi fragte: "Warum kannst du denn kein Deutsch?" Und guckte mich dabei mit großen Augen an: "Sie muss unbedingt Deutsch lernen." Anna hat sich gefreut, dass Heidi sie sofort erkannt hat. Als 18-jähriges Mädchen auf einer Oscar-Party vor Heidi Klum zu stehen und Heidi Klum fragt, warum sie kein Deutsch spricht, das ist natürlich nichts Alltägliches. Anna konnte es gar nicht glauben.“

Wie kommen Sie überhaupt zu einer Oscar-Party von Elton John? Da würde ja jeder gerne hin. 

Marcel Remus: "Ich habe Elton John und David Furnish vor genau zehn Jahren kennengelernt. Bei der amFAR-Gala in Cannes. Es war quasi mein erster Kontakt zu all diesen Promi-Leuten. Der Kontakt zu Elton John ist seither geblieben. Ich habe auch schon eine Woche in ihrem Haus in Nizza verbracht. Ich gratuliere den beiden auch immer zum Geburtstag. Und ich spende regelmäßig für deren Stiftung. Es ist immer ein Geben und Nehmen. Die beiden unterstützen mich durch ihre Kontakte. Und ich spende dafür übers Jahr eine bestimmte Summe.“

Sind Sie mit all diesen Stars richtig befreundet?

Marcel Remus: "Befreundet sein ist immer relativ. Ich habe zum Beispiel jetzt, als ich in den USA war, Elle MacPherson angeschrieben. Sie schrieb sofort zurück, ob wir uns auf einen Kaffee treffen wollen. Leider hat es nicht geklappt, weil sie noch beim Wiener Opernball war und ich dann schon zurückgeflogen bin. Man ist also durchaus in Kontakt und schreibt sich.“ 

Auf Instagram posten Sie sich gerne mit den Stars, aber es gibt auch Bilder von Luxusvillen. Haben Sie viele Neider?

Marcel Remus: "Ich muss sagen, dass ich bei den sozialen Medien keine bösen Kommentare bekomme. Das überrascht mich durchaus selbst, da ich ja durchaus viel zeige. Luxus und Lifestyle, und der kostet zum Teil auch sehr viel Geld. Aber ich glaube, die Leute sehen, dass ich mir dafür jeden Tag selbst den Hintern aufreiße. Sie unterscheiden durchaus, ob man es sich selbst erarbeitet oder geerbt hat.“ 

Sie sagen, sie bekämen keine bösen Kommentare bei Instagram. Ist das Wort Neid Ihnen fremd? 

Marcel Remus: "Doch. Ich kenne Neid sogar sehr extrem. Von den Makler-Kollegen. Aber das andere mich nicht mögen, finde ich nicht so schlimm. Mich muss ja nicht jeder mögen. Ich sehe das ein bisschen wie Dieter Bohlen. Man muss nicht immer everybody‘s Darling sein. Man kann ruhig ein bisschen anecken. Und ein bisschen anders sein als die anderen.“

Interior Design

Die Wohnstile der Stars

Bevor es für Lily Grace in die Vorschule geht, muss Mama Nicky Hilton noch ihr Haar richten. Dafür kniet sie sich auf den gefilzten Noppenteppich, der direkt vor dem hellen Gitterbettchen steht. Dieses ist mit einem weißen Herzchen-Stoff ausgekleidet, der auch als Tischdecke und Hülle für die Tempo-Box dient. Es wirkt sogar fast so, als wäre selbst Lilys Kleid aus genau dem gleichen Stoff.
Auf dem Teppich vor ihrem Bettchen spielt Lily - wenn sie nicht zur Vorschule muss - Tea-Time mit ihren Puppen und Kuscheltieren. Ihre Bücher und anderen Spielzeuge finden ihren Platz in einem großen Regal, das wie ein Puppenhaus aussieht. Außerdem gehört ein gemütlicher Sessel zur Einrichtung, in dem der kleinen Hilton Geschichten vorgelesen werden.
Wenn der Platz im Kinderzimmer nicht mehr reicht, zieht Lily mit ihrem Eisladen gerne auch ins Wohnzimmer um. Unter einem großen, ovalen Gemälde verkaufen sie und ihre Mutter Nicky dann schmackhafte Abkühlungen für die ganze Familie.
Während Söhnchen Teddy versucht Mama Nicky Hiltons Diamanten-Ohrringe zu stibitzen, zeigt sich im Hintergrund ein Teil des luxuriösen Wohndomizils. Ein großes Bücherregal, der Kamin und ein Kunstwerk schmücken den Raum. Der gemütliche Holzfußboden rundet das Ganze ab.

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