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Marc Terenzi Das Drama um die Geburt seines Sohnes


Marc Terenzi und seine Freundin Myriel Brechtel sind Eltern geworden. Die Geburt ihres Sohnes war dramatisch

Marc Terenzi ist wieder Vater geworden. Am 11. Juli erblickte das erste Kind des Sarah-Connor-Ex und seiner Freundin Myriel Bechtel das Licht der Welt. In einem langen Eintrag auf der Website des Paares "morethanjustacouple.com" verriet der 37-Jährige nicht nur den Namen des Nachwuchses, sondern erzählte auch die dramatische Geburtsgeschichte des kleinen Brady OceanTerenzi.

"Horror-Geburt"

Demnach habe seine Freundin während der "Horror-Geburt" 30 Stunden lang in den Wehen gelegen und "unglaubliche Schmerzen" gelitten. Obwohl sie eigentlich eine natürliche Geburt wollte, auch weil sie panische Angst vor Nadeln habe, musste sie sich aufgrund der unerträglichen Schmerzen zunächst eine Schmerzmittelinfusion und danach eine PDA legen lassen.

Wehen gerieten ins Stocken

Doch damit sollte der wahre Horror erst beginnen, denn nach der PDA kamen die Wehen "für 5 oder 6 Stunden" ins Stocken. Die Ärzte rieten zu einem sofortigen Kaiserschnitt. "In diesem Moment bekam Myriel einen Schock und Panik, da sie mit ihrem schlimmsten Albtraum konfrontiert wurde", schrieb Marc Terenzi, der bereits drei Kinder aus früheren Beziehungen hat.

Der Sänger habe nur 15 Minuten gehabt, um eine "lebensveränderte Entscheidung für das Baby und vielleicht für Myriel" zu treffen. Denn das Paar hätte sich auch gegen die OP entscheiden können. Doch er überzeugte seine Freundin und sie stimmten dem Kaiserschnitt zu. "Bei der Operation war ich die ganze Zeit an ihrer Seite, hielt ihre Hand, streichelte ihre Hand und sprach mit ihr, um sie abzulenken."

Natürliche Geburt hätte schlimm ausgehen können

Den ersten Schrei ihres Sohnes hörten Marc Terenzi und Myriel Bechtel 3.08 Uhr am Samstagmorgen. Nach der Geburt hatte Terenzi nun Gewissheit, richtig für den Kleinen entschieden zu haben, denn die Ärzte stellten fest, dass die Nabelschnur zweimal um den Hals des Babys gewickelt war. Eine natürliche Geburt hätte deshalb schlimm ausgehen können.

Trotz der "Horror-Geburt" kann sich der Papa freuen: "Brady ist gesund und stark wie seine Mutter."

iwe Gala


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