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Manuel Hoffmann Wollte er seinen Mitbewohner töten?

Manuel Hoffmann
Manuel Hoffmann
© Getty Images
Schwere Vorwürfe gegen Manuel Hoffmann: Er muss sich vor Gericht verantworten. Die Anklage wirft ihm vor, versucht zu haben, seinen Mitbewohner zu erschlagen

Im Mai saß Manuel Hoffmannschon in Untersuchungshaft: Ein Streit mit seinem Mitbewohner soll sich so zugespitzt haben, dass der einstige DSDS-Kandidat mit einem Gegenstand auf ihn eingeschlagen habe. Nun begann laut "Bild" der Prozess vor dem Landgericht Limburg.

Schwere Vorwürfe gegen Manuel Hoffmann

Die Tat habe sich im vergangenen Mai in einer Wohnung in Braunfels ereignet. Manuel wird vorgeworfen, dass er seinen Mitbewohner mit einem Pokal erschlagen wollte. Der Anwalt des 27-Jährigen weist diese Vorwürfe jedoch zurück und plädiert auf Notwehr: Sein Mandant sei zuerst angegriffen worden und musste sich schützen. Das Opfer erlitt eine Schädelfraktur, musste ins Krankenhaus und überlebte schwer verletzt. 

Mord aus Heimtücke?

Angeblich sei Manuel schon zuvor von seinem Mitbewohner angegriffen worden sein. Posttraumatische Belastungsstörungen; Panikattacken und Realitätsverlust seien der Grund dafür. Der zuständige Staatsanwalt jedoch wirft Manuel Heimtücke vor. Er habe das Opfer bewusst in dessen Zimmer gelockt und es mit dem Versprechen ihm etwas überreichen zu wollen, gebeten, die Augen zu schließen. Dann soll er zugeschlagen haben. Der Prozess dauert an. 

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jdr Gala

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