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Manuel Hoffmann Ex-"DSDS"-Kandidat muss neun Jahre ins Gefängnis


Ex-"DSDS"-Star Manuel Hoffmann (Platz 3 im Jahr 2010) muss wegen versuchten Mordes für neun Jahre ins Gefängnis, urteilte ein Gericht im März 2018. Der Anwalt des Sängers legte Revision ein. Diese wurde jetzt abgeschmettert  

Es bleibt dabei: Manuel Hoffmann muss für neun Jahre in Haft. Das Urteil des Limburger Landgerichts bestätigte der Bundesgerichtshof laut "BILD"-Zeitung am Montag (5. November) und wehrte damit die Revision des Anwaltes des Sängers ab. 

Manuel Hoffmann muss ins Gefängnis

Am 23. März 2018 wurde der ehemalige "DSDS"-Kandidat, der in der siebten Staffel von "Deutschland sucht den Superstar" den dritten Platz belegte, verurteilt. Wie die "Wetzlarer Neue Zeitung" berichtete, orientierte sich das Gericht an den Forderungen der Staatsanwaltschaft, obwohl Hoffmanns Verteidiger auf Freispruch plädierte. Der 27-Jährige saß seit Mai 2017 in Untersuchungshaft, seit Anfang November 2017 musste er sich wegen versuchten Mordes vor Gericht verantworten.

Der Ex-DSDS-Kandidat attackierte seinen Mitbewohner 

Der Fall: Hoffmann soll im Mai 2017 seinen langjährigen Mitbewohner Peter W., 30, mit dem massiven Steinsockel eines Pokals attackiert haben. Das Opfer zog sich dabei einen Schädelbruch zu, überlebte schwer verletzt. Ein Streit, der in einem Gerangel endete, soll Hoffmann laut eigenen Angaben dazu bewegt haben, ihn mit dem Pokal zu schlagen - allerdings nicht gezielt. Das Opfer hingegen erzählte vor Gericht, dass Hoffmann ihn unter einem Vorwand in sein Zimmer lockte und dort sofort mit dem Pokal auf ihn einschlug. 

SpotOnNews

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