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Mandy Capristo + Mesut Özil So sehr leiden ihre Hunde nach der Trennung

Mandy Capristo, Mesut Özil
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Das Drama um die Trennung von Mandy Capristo und Mesut Özil nimmt kein Ende. Jetzt wird klar, wie auch ihre Liebsten unter der Trennung leiden

Die ersten Wochen nach einer Trennung sind nie einfach. Traurig guckt er in die Kamera, eine Hand hält ihn am Kinn, als würde sie sagen wollen: "Kopf hoch, Kleiner!" Der andere wird fotografiert, wie er allein im Wald, an einem nebeligen Freitagmorgen spazieren geht und angeblich die Ruhe genießt. Ein Jahr lang bewohnten sie gemeinsam eine noble Villa in London, waren beste Freunde, ein Herz und eine Seele. Sie wirkten so unzertrennlich, doch jetzt sind sie seit einigen Wochen voneinander getrennt, und das unfreiwillig!

Die Rede ist nicht etwa von Mandy Capristo und Mesut Özil. Dieses Mal geht es um ihre beiden geliebten Hunde. Der Mops Don Capone, der mit Mandy gegangen ist, und sein Artgenosse Balboa, der bei Mesut wohnt. Im Zuge der Trennung von Herrchen und Frauchen wurden auch die beiden Tiere außeinander gerissen.

Schon immer waren Don Capone und Balboa regelmäßiger Mittelpunkt von den Instagram-Postings des Fußballprofis und der hübschen Sängerin. In den letzten Tagen wirkten die beiden auf Fotos jedoch oft niedergeschlagen und allein.

Man fragt sich: Wer gibt hier wem Halt? Sah es doch so aus, als würden Mandy und Mesut Trost bei den kleinen Vierbeinern suchen, ist jetzt klar: die beiden Hunde genießen in dieser schwierigen Zeit jede Sekunde der Aufmerksamkeit. Wie es Mandy und Mesut wirklich geht, nach diesen letzten turbulenten Wochen, ist unklar. Deswegen ist in dieser komplizierten Zeit auch ungewiss, ob es ein Wiedersehen der beiden Möpse geben wird.

Die Zeit heilt hoffentlich alle Wunden, bei Mensch und bei Tier.

lho Gala


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