Maike Kohl-Richter: Witwe von Helmut Kohl (†) winkt Schmerzensgeld in Millionenhöhe

Maike Kohl-Richter erwartet nach dem schmerzvollen Verlust ihres Ehemannes, dem Altkanzler Helmut Kohl (†), eventuell eine Entschädigung in Millionenhöhe

Maike Kohl-Richter

Maike Kohl-Richter pflegte ihren Ehemann Helmut Kohl (†) bis zu seinem Tod am 16. Juni 2017. Der Altkanzler konnte kurz vor seinem Ableben noch einen großen Erfolg in der juristischen Auseinandersetzung mit seinem Biografen Heribert Schwan und dem Verlagsgiganten Random House erzielen. Dieser Sieg könnte demnächst als warmer Geldregen auf die zurückgebliebene Witwe niederrieseln.

Millionenentschädigung für Maike Kohl-Richter?

Stein des Anstoßes ist die Kohl-Biographie "Vermächtnis: Die Kohl-Protokolle“ von Heribert Schwa und Tilman Jens aus dem Random House-Verlag. Das Buch erschien im Herbst 2014 und enthält nicht autorisierte Passagen, welche das Bild des Altkanzlers in der Öffentlichkeit in Mitleidenschaft gezogen haben. Helmut Kohl (†) klagte gegen die Veröffentlichung und im April 2017 sprach ihm das Landgericht Köln tatsächlich die Rekord-Entschädigungssumme von einer Million Euro zu.

Entschädigungsanspruch besteht noch immer

Die Prozessunterlegenden legten Berufung gegen das Urteil ein, weshalb der Richterspruch noch nicht rechtskräftig ist. Nichtsdestotrotz hat der Kohl-Anwalt Thomas Hermes gegenüber "der Rhein Neckar Zeitung" jetzt erklärt: "Wir gehen davon aus, dass der Entschädigungsanspruch mit dem Tod von Helmut Kohl nicht untergegangen ist". Will sagen, dass Maike Kohl-Richter Anspruch auf das Schmerzensgeld in Millionenhöhe erhebt.

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